Mehr als 100 Anbieter

So viel Sonne: Das Rosenfest auf dem Heiligenberg blüht auf

So exotisch wie seine Keramik: El Shuruk präsentiert Produkte aus Nordafrika. - Foto: Husmann
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El Shuruk präsentiert Keramikprodukte aus Nordafrika.

Br.-Vilsen - Von Anke Seidel. Duftende Rosen, Spezialitäten, Geschirr und kreative Dekorationen – Anbieter von rund 100 Ständen feierten am Freitag einen strahlenden Auftakt des Rosenfests 2018 auf dem Heiligenberg. Denn schon am ersten Tag drängten sich die Gäste auf dem Festgelände rund um das Forsthaus, waren die Pagoden-Kaffeezelte voll besetzt. Das wünschen sich die Veranstalter genauso für Sonnabend und Sonntag.

Für Urlaubsflair sorgt El Shuruk als Anbieter von Produkten aus Nordafrika, die er in einer speziellen Tracht präsentiert. Unter solchen Bedingungen blüht das Rosenfest förmlich auf. Darüber freute sich Gastgeberin Adelheid Brüning ganz besonders – und betonte als Herzstück des Rosenfestes „Dinge, die das Herz erfreuen und alle Sinne ansprechen“.

Bruchhausen-Vilsens Samtgemeinde-Bürgermeister Bernd Bormann eröffnete das Rosenfest ganz offiziell und nahm das historische Ambiente des Forsthauses in den Blick. Er bezeichnete das Areal mit dem einstigen Prämonstratenser-Kloster als „touristisches Highlight im Landkreis Diepholz“.

Martin Schmidt, Geschäftsführer des Ausrichters Home & Garden Event aus Lübeck, verwies auf den „Marktplatz der Genüsse“ mit besonderen Spezialitäten regionaler Anbieter sowie auf das bunte Rahmenprogramm mit Vorträgen und Kleinkunst.

Rosenfest-Eröffnung am Forsthaus Heiligenberg

 © Heinfried Husmann
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 © Karin Neukirchen-Stratmann
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 © Karin Neukirchen-Stratmann

Immer wieder stöbern die Besucher unter Kerzenhaltern für den Garten, Schmuck, Kleinodien, Kleidungsstücken und vielem anderen mehr. Dazwischen gibt es allerlei zu probieren – wie die „Rinderpralinen“, die Besucher „wie Kaugummi“ genießen sollen. Wem das nicht exotisch genug ist, dem steht Salami aus Biberfleisch zur Verfügung. Oder Käse, Oliven, Brotaufstriche und, und, und...

Die Vielfalt der Rosen, die dem Fest ihren Namen gaben, zeigt in ihrer bunten Pracht, was Züchter zu schaffen vermögen und auf welche Weise sie die Königin der Blumen zum Glänzen bringen können – oder andere Pflanzen. Beispiel dafür ist der Holunder mit seinen dunkelroten Blättern und rosafarbenen Blüten.

Auf dem Programm stehen außerdem Informationen von Rosenzüchter Sven Stange zu naturnahen Rosen als Bienenweide oder Geschichten von Imker Thomas Klauke über Bienen. Das Waldpädagogikzentrum Hahnhorst präsentiert an einem Aktionsstand die Schätze der Natur. 

Der Garten ist vielen als Erholungsraum wichtig

Märchenerzählerin Michaele Scherenberg ist für die Beschäftigung und Faszination der Kleinsten zuständig, das Theater Dramaukles für künstlerische Akzente. Blickfang ist ebenso ein bunter Paradiesvogel, der hoch über den Köpfen der Besucher vorbei stelzt. Für die musikalische Unterhaltung ist das „TroubaDuo“ zuständig.

Das Angebot an schönen Dingen für Terrasse und Garten und das Interesse der Besucher daran beweisen, welche enorme Bedeutung der Garten als Lebensraum und Entspannungsort hat.

Manche Blicke verrieten am Freitag, wie gern einige in die schäumenden Garten-Whirlpools gesprungen wären bei den hochsommerlichen Temperaturen.

Andererseits gehört bei einem anderen Anbieter eine stattliche Auswahl an wärmenden Fellen zum Programm. Ganz nach dem Motto: Der nächste Winter kommt bestimmt.

Das Rosenfest ist Sonnabend und Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet neun Euro (Kinder und Jugendliche bis 15 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen frei).

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