Spieler und Gäste feiern 70-jähriges Bestehen

„Tischtennis in Martfeld lebt“

Im Spaßwettkampf siegten (v. l.): Rüdiger Maatz und Bernd Wedemeyer im Finale gegen Matthias Wille und Henning Lackmann.

Martfeld - Die Tischtennissparte des TSV Martfeld feierte kürzlich ihr 70-jähriges Bestehen. Los ging es mit einem Spaßwettkampf in der Turnhalle, an dem neben Vereinsmitgliedern auch Freunde und ehemalige Mitglieder der Sparte teilnahmen.

Das teilt Spartenleiter Jan-Christoph Menke mit. Die Sparte spendierte für den Wettkampf ein Kaffee- und Kuchenbüfett für Spieler und Zuschauer.

Die Veranstaltung lockte zahlreiche Zuschauer in die Martfelder Halle, sodass diese schon bald voll besetzt mit interessierten Erwachsenen und Kindern war. „Nach dem Einspielen ging es dann auch schon los unter dem Motto: ,Der Spaß und die Gemeinschaft stehen im Vordergrund‘“, teilen die Verantwortlichen mit. „Mit den Zuschauern in der Halle stieg auch der Ehrgeiz bei den Athleten, die um jeden Ball kämpften“, sagt Menke.

Zwischen den Spielen mischten sich die Sportler unter das Publikum und plauderten. Jan-Christoph Menke bezeichnet die Stimmung als familiär.

Am Ende des sportlichen Teils hatten sich Rüdiger Maatz und Bernd Wedemeyer gegen Henning Lackmann und Matthias Wille durchgesetzt.

Direkt im Anschluss an den Wettkampf ging es für die Sportler und ehemaligen Spieler zu einer Feierstunde ins Gasthaus Dunekack nach Kleinenborstel. Die Gaststube war bis auf den letzten Platz gefüllt.#

Spartenleiter Jan-Christoph Menke und Urgestein Johann Wurthmann erstellten eigens für die Veranstaltung ein Sonderheft über die Geschichte der Tischtennissparte.

Für den Jubiläumstag erstellten der aktuelle und ehemalige langjährige Spartenleiter Johann Wurthmann mithilfe von Sponsoren ein Sonderheft über die 70-jährige Tischtennis-Geschichte in Martfeld. Dieses präsentierten sie am Jubiläumstag. Das Heft beinhaltet neben der Geschichte über die Anfänge des Sports im Ort viele alte Bilder.

„Ich bin überwältigt, dass die Feier ,70 Jahre Tischtennis in Martfeld‘ so gut angenommen wurde. Ganz besonders glücklich macht es mich, einen Willi Hermann mit nun weit über 80 Jahren hier und heute zu sehen“, sagte Jan-Christoph Menke in seiner Rede. „Danke euch, und danke für den so zahlreich gespendeten Kuchen.“

Auch hielt Johann Wurthmann vor dem Essen noch eine kleine Rede. „Ich freue mich, dass wir hier heute den 70. Geburtstag mit so vielen Menschen feiern können. Wenn ich das so sehe, wird mir um den Tischtennis in Martfeld nicht bange“, sagte er.

Im Anschluss gab es ein Büfett. Dann erzählten sich die Anwesenden Anekdoten und blickten dabei immer wieder interessiert in das Sonderheft, sagt Menke.

Das Resümee vom Spartenleiter: „Das war eine sehr gelungene Veranstaltung, bei der sich all der Aufwand gelohnt hat. Jeder aus der Sparte hat versucht, sich in irgendeiner Form einzubringen.“ Laut Menke war die Feier Werbung für die Sparte Tischtennis. „Tischtennis in Martfeld lebt!“, sagt er.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Frankreich feiert den WM-Titel: Frenetischer Jubel und Freudentaumel in Paris - Bilder

Frankreich feiert den WM-Titel: Frenetischer Jubel und Freudentaumel in Paris - Bilder

Frankreichs WM-Triumph nach furiosem Finale

Frankreichs WM-Triumph nach furiosem Finale

Tausende jubeln König Philip und Königin Melanie zu

Tausende jubeln König Philip und Königin Melanie zu

Frankreich zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister - die Bilder vom Finale gegen Kroatien

Frankreich zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister - die Bilder vom Finale gegen Kroatien

Meistgelesene Artikel

Gleich vier Einbrüche in einer Nacht

Gleich vier Einbrüche in einer Nacht

Jugendlicher rammt Senior - und fährt nach kurzer Nachfrage einfach weiter

Jugendlicher rammt Senior - und fährt nach kurzer Nachfrage einfach weiter

Mehr als 2 .000 Besucher bei „Summer in the City“

Mehr als 2 .000 Besucher bei „Summer in the City“

„Ein echter Kasper“ sucht neues Zuhause

„Ein echter Kasper“ sucht neues Zuhause

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.