Viel Spaß und ein wenig Heimweh

Schwarmer kehren von Reise ins Emsland zurück

+

Schwarme - Seit 20 Jahren bietet der Turn- und Sportverein (TSV) Schwarme regelmäßig Jugendfreizeiten auf Schloss Dankern an – jetzt war es wieder so weit: 14 Betreuer verbrachten zusammen mit 59 Kindern und Jugendlichen im Alter von sechs bis 16 Jahren ein ereignisreiches Wochenende in dem Ferienzentrum im Emsland.

Als Unterkunft dienten ihnen zwölf Häuser, die dicht beieinander standen und mannschaftsweise aufgeteilt wurden. In zwei Zelten nahmen die Teilnehmer (fast) alle Mahlzeiten gemeinsam ein. Thomas Holle, Nadine und Kai-Uwe Stüwe sowie Inge Fischer kochten für die Gruppe. „Neben ein paar ausgefallenen Milchzähnen gab es nur kleinere Verletzungen, die mit Pflastern behandelt wurden“, teilt Inge Fischer, dritte Vorsitzende des TSV, mit. 

Die Kids hatten viel Spaß, aber auch ein wenig Heimweh. Der TSV Schwarme dankt den Köchen, Betreuern und Organisatoren, die die Reise möglich gemacht haben: Anke Wolters, Oliver Hüneke, Corinna Schröder, Maren Knief, Axel Dudde, Erwin Wolters, Björn Fischer, Klaus Meyer-Hochheim, Aytac Dinc, Thomas Bielefeld, Thomas Holle, Nadine und Kai-Uwe Stüwe sowie Inge Fischer.

Mehr zum Thema:

Auto in Menschengruppe: 73-Jähriger stirbt in Heidelberg

Auto in Menschengruppe: 73-Jähriger stirbt in Heidelberg

Bayern deklassiert HSV mit 8:0 - Auch Leipzig und BVB siegen

Bayern deklassiert HSV mit 8:0 - Auch Leipzig und BVB siegen

Wellinger und Eisenbichler jubeln bei Skisprung-WM

Wellinger und Eisenbichler jubeln bei Skisprung-WM

Premiere von "O sole mio" in Weseloh

Premiere von "O sole mio" in Weseloh

Meistgelesene Artikel

GTS 2001: Jeder dritte Lehrer krank

GTS 2001: Jeder dritte Lehrer krank

Leester Händler ziehen Bilanz: Neue Sterne und restaurierte Hütten

Leester Händler ziehen Bilanz: Neue Sterne und restaurierte Hütten

Mundgemachter Pop trifft auf Donald Trump

Mundgemachter Pop trifft auf Donald Trump

„In freiem Fall stürzte der Pilot aus 6 000 Metern Höhe herab“ – ohne Fallschirm

„In freiem Fall stürzte der Pilot aus 6 000 Metern Höhe herab“ – ohne Fallschirm

Kommentare