Samtgemeinde verzichtet auf Jugendtraining-Nutzungsgebühren für Bäder und Tennishalle

Jugendförderung mal anders

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Mediengruppe Kreiszeitung

Samtgemeinde - Für die Jugendtrainings der hiesigen Sportvereine in den samtgemeindeeigenen Sportstätten gelten bisher unterschiedliche Regeln: Wenn sie in den Schwimmbädern oder in der Tennishalle stattfinden, nimmt die Samtgemeinde Geld dafür – bei den Sporthallen nicht. Künftig soll sich das ändern. Der Sozialausschuss hat sich während seiner jüngsten Sitzung dafür ausgesprochen, die Nutzungsgebühr für die Trainings der jugendlichen Vereinsmitglieder in der Tennishalle und den Bädern zu erlassen.

„Eine Sparte hat uns gefragt, ob man die Gebühr für Tennishalle und Bäder im Sinne der Jugendförderung abschaffen könnte“, erklärte Rathaus-Mitarbeiterin Cattrin Siemers dem Ausschuss. Es gehe um einen Betrag von insgesamt 4200 Euro im Jahr. Sie schlug vor, einen 5000-Euro-Sondertopf im Haushalt der Samtgemeinde einzurichten, um die wegfallenden Einnahmen zu kompensieren.

Eine gute Idee, fanden die Politiker und stimmten unisono dafür. „Ich halte 5000 Euro für einen recht geringen Betrag, wenn man sieht, was man damit in der Jugendförderung erreichen kann“, sagte Georg Pilz (SPD).

Die neue Regelung soll ab Beginn der nächsten Freibad-Saison greifen.

mah

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