Personelle Veränderungen im Rathaus

Torsten Beneke leitet künftig das Bauamt

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Samtgemeindebürgermeister Bernd Bormann (Mitte) gratuliert Christa Gluschak und Torsten Beneke.

Br.-Vilsen - Im Fachbereich „Bauen und Planung“ der Samtgemeinde-Verwaltung tut sich was: Torsten Beneke leitet ab morgen das Bauamt. Und Christa Gluschak bekleidet künftig die neu eingerichtete Stabstelle für regionale Entwicklung und Förderprogramme.

Seit der frühere Bauamtsleiter Bernd Bormann im November auf den Chefsessel im Rathaus kletterte, war seine alte Stelle vakant. „Torsten Beneke ist der Beste dafür“, ist sich der neue Samtgemeindebürgermeister sicher. Immerhin sei der 49-Jährige im Bruchhausen-Vilser Rathaus ein alter Hase: 1985 begann Beneke dort seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten und arbeitete anschließend ein halbes Jahr in dem Beruf. Dann machte er das Fachabitur – und kam zurück: „Glücklicherweise hat die Verwaltung damals erstmalig jemanden gesucht, der ein Studium im gehobenen Verwaltungsdienst absolvieren will“, erinnert sich der Schwarmer. „Ich habe mich beworben und hatte scheinbar in meiner Ausbildung einen guten Eindruck hinterlassen.“ Nach dem Studium war Beneke im Schul- und Sportwesen tätig, bevor er 2005 ins Bauamt wechselte. Dort kümmerte er sich seitdem vorrangig ums Gebäudemanagement.

Dass er sich in den Bereich Planung noch einarbeiten muss, sieht der neue Bauamtsleiter als spannende Herausforderung an: „Ich muss viel lernen, aber ich bin überzeugt, dass ich mir alles aneignen kann. Und ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Es macht mir Spaß, mich in neue Themen einzulesen.“

Auch Christa Gluschak arbeitet seit drei Jahrzehnten im Rathaus: Nach der Ausbildung qualifizierte sie sich für den mittleren Dienst und gehört seit 1989 zum Bruchhausen-Vilser Bauamt-Team. Nebenbei absolvierte sie ein Fernstudium zum „Kommunalen Umweltschutz“ und einen Lehrgang für den gehobenen Dienst.

„Christa Gluschak ist für die Stabstelle sehr gut geeignet, sie kennt sich bestens aus“, sagt Bormann. Die Süstedterin befasst sich schon lange mit Förderprogrammen wie Flurbereinigung und Dorferneuerung. „Ohne Förderung von Maßnahmen geht es nicht mehr, deshalb möchte ich dieses Thema an einer Stelle konzentrieren“, erklärt Bormann. Und die 49-Jährige ergänzt: „Das ist eine Traumstelle.“

Eine weitere wichtige Personalentscheidung steht noch aus: Am 12. Februar wählt der Samtgemeinderat den neuen Allgemeinen Vertreter des Samtgemeindebürgermeisters.

mah

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