Leckereien und Meinungen

Hoffest bei Meyer-Toms mit Eis, Puppe und „Speaker‘s Corner“

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Puppenschwester Barbara (links) unterhielt die Gäste.

Schwarme - Von Andree Wächter. Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hat Sonntag die Türen seines Biohofs geöffnet. Viele Besucher kamen per Rad. Sie genossen das sommerliche Wetter bei Kaffee und Kuchen und kauften Pflanzen oder Obst und Gemüse im Hofladen.

Dazu gab es – nach Londoner Vorbild – eine „Hyde Park Speaker‘s Corner“. Dort konnte jeder Gast seine Meinung kundtun. An vielen Fahrrädern wehte ein roter Luftballon. Die Pedalritter gehörten zu einer geführten Radtour durchs Schwarmer Bruch mit dem Ziel: Hoffest. 

Organisiert hatte sie der Gewerbeverein aus Schwarme (GAS). Nach dem Eintreffen erhielten die Mütter (und auch alle anderen Frauen) eine Pflanze als Muttertaggeschenk von Hermann Meyer-Toms.

Zur Stärkung gab es Kaffee und selbst gebackenen Kuchen. Hoch im Kurs war auch der Bioeis-Stand. Der Biohof Böse-Hartje aus Thedinghausen hat die kühle Köstlichkeit zubereitet. Laut dem Betrieb ist Bioeis zeitintensiver und aufwendiger in der Herstellung. So verzichtet er auf Fertigmischungen und Farbstoffe. Stattdessen kommen ins Bananeneis echte Bananen, die vorher geschält werden müssen. Und die Besucher waren sich einig: Es schmeckt besser.

Das Eis war der Renner

Das Eis war einer der Renner bei den Kindern. Doch auch Sandkasten, Wippe und Schaukel waren immer frequentiert. Wer gerade eine Pause brauchte, ließ sich von Puppenschwester Barbara Hache aus Martfeld unterhalten oder schaute beim Scheren der Schafe zu.

Ein quadratischer Tisch diente als Plattform. Auf ihn konnten sich Gäste stellen und zu den anderen Besuchern sprechen. Im Londoner Hyde Park heißt eine solche Stelle „Speaker‘s Corner“ und ist eine Touristenattraktion. Als einer der ersten in Schwarme sprach Jörg Herbst zu den Männern und Frauen, die an den Tischen saßen.

„Kleines Hoffest“ bei Meyer-Toms in Schwarme

Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter
Das „kleine Hoffest“ stand im Zeichen des Muttertags. Der Schwarmer Hermann Meyer-Toms hatte die Türen seines Hofes geöffnet. © Wächter

Er referierte über nachhaltige Ernährung und Ernährungssouveränität. Passend dazu hatte er Ausdrucke vom Bodenatlas an eine Leine geklammert. Der Bodenatlas ist ein Dokument, das von 120 Wissenschaftlern weltweit entwickelt wurde. Darin ist beispielsweise die Verwüstung von Böden in Brasilien dokumentiert.

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