„Lebenswege“: Neue Mitarbeiterinnen

Das Personalkarussell dreht sich

Judit Hirscher und Meina Fuchs.

Br.-Vilsen - Personalwechsel bei „Lebenswege begleiten“: Am Dienstag haben die beiden neuen Mitarbeiterinnen Judit Hirscher und Meina Fuchs ihre Arbeit aufgenommen. Gleichzeitig muss der Bruchhausen-Vilser Verein ab Januar auf ein vertrautes Gesicht verzichten. Gunda Manke, seit April dabei, verlässt das Team „auf eigenen Wunsch“.

Wie berichtet, hat die Samtgemeinde „Lebenswege begleiten“ vor acht Monaten die Koordinierung der Flüchtlingshilfe und die soziale Betreuung von Flüchtlingsfamilien übertragen. Anfang November kündigte Vorstand Axel Hillmann an, dass der Verein zum 1. Dezember eine neue volle Stelle schaffen werde, um seinen stetig gewachsenen Aufgaben gerecht werden zu können.

Die Diplom-Pädagogin Meina Fuchs (Bruchhausen-Vilsen) und Judit Hirscher aus Syke, die einen Master in Germanistik und Pädagogik hat, arbeiten jeweils 20 Wochenstunden, bekleiden die neue Stelle also zusammen. Ob es für Gunda Manke nach ihrem Abschied einen Ersatz geben wird, hängt vom Geld ab. Zwar erhält „Lebenswege begleiten“ im kommenden Jahr von der Samtgemeinde 55000 Euro für die Flüchtlingsarbeit, doch dieser Betrag reicht nicht, um alle Personalkosten zu decken. Darauf, dass genügend Spenden fließen, kann sich der Vorstand nicht verlassen. Er hofft auf weitere Fördergelder vom Land. Hillmann zeigt sich zuversichtlich: „Wenn alles gut läuft, stellen wir nächstes Jahr einen neuen Mitarbeiter ein. Den endgültigen Bescheid vom Land bekommen wir aber erst Ende März.“

mah

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