18 Monate Bauzeit

Kreisstraße 138 in Asendorf offiziell freigegeben

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Anwesend bei der Freigabe der Strecke: Kreistagsabgeordneter Heiko Albers (v.l.), Landrat Cord Bockhop, Elmar Könemund (Vorsitzender des Ausschusses für Kreisentwicklung und Umwelt), Samtgemeindebürgermeister Bernd Bormann, Asendorfs Bürgermeister Heinfried Kabbert, Jens Grimpe und Heinfried Meyer aus dem Gemeinderat sowie Franz Vogel, Fachdienstleiter Umwelt und Straße

Asendorf - Der Ausbau der Kreisstraße 138 in Asendorf ist abgeschlossen. Seit August vergangenen Jahres wurde der Bereich zwischen der Bundesstraße 6 und der Grenze zum Landkreis Nienburg ausgebaut. Die Straße ist seit Montagabend offiziell freigegeben.

Bei der symbolischen Durchtrennung des Flatterbands dabei waren Kreistagsabgeordneter Heiko Albers, Landrat Cord Bockhop, Elmar Könemund (Vorsitzender des Ausschusses für Kreisentwicklung und Umwelt), Samtgemeindebürgermeister Bernd Bormann, Asendorfs Bürgermeister Heinfried Kabbert, Jens Grimpe und Heinfried Meyer aus dem Gemeinderat sowie Franz Vogel, Fachdienstleiter Umwelt und Straße. 

„Was lange währt, wird endlich gut“, sagte Bockhop mit Blick auf den für 2011 geplanten Beginn des Bauvorhabens. Zunächst gab es jedoch seitens einiger Anlieger Bedenken, dass durch eine Fahrbahn-Verbreiterung Fahrzeughalter zum Rasen verleitet werden. Auch das Fällen von Bäumen war ein Sorgenpunkt. Beides konnte im Planfeststellungsverfahren geregelt werden. 

Zudem stand die Bewilligung der Förderung laut Bernd Fredrich, Teamleiter Straße und Ingenieurplanung, infrage. Der Grund: Ein Teil der Straße führt durch eine Allee, die erhalten bleiben sollte. Das bedeutete im Umkehrschluss, dass dort nur die obere Asphaltschicht erneuert und die Straße nicht verbreitert werden konnte. Die Baukosten lagen bei rund einer Million Euro. Davon wurde letztlich knapp die Hälfte der Kosten nach dem Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz gefördert. Das betraf einen Steckenabschnitt von 2,65 Kilometern. Auf diesem wurden sowohl die Straße auf 5,5 Meter verbreitert, als auch Durchlässe und Entwässerungsrinnen erneuert. 

In dem nicht geförderten Bereich (etwa ein halber Kilometer) wurde die Deckschicht erneuert und der Seitenraum geschottert. Rund 18 Wochen dauerten die Arbeiten an der Kreisstraße – abzüglich Winterpause.

vik

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