Zwölf Kinder bauen ein Tipi im Arbster Wald

Eltern staunen Baumstämme

An zwei Nachmittagen haben die Kinder und ihre Betreuerinnen den Arbster Wald erkundet und ein Tipi gebaut. - Foto: Oliver Siedenberg

Arbste - Fröhliches Gewusel im Arbster Wald: Zwölf Kinder und Jugendliche – klein und groß, mit und ohne Handicap – haben an zwei Nachmittagen das Gelände in Asendorf erkundet und dabei viel über Bäume, Pflanzen, Tiere und das ökologische System erfahren.

Neben viel Bewegung, Spiel und Spaß hatten die Teilnehmer ein großes Ziel vor Augen: den Bau eines Waldtipis, nur mit Holzstangen, Ästen, Zweigen und etwas Schnur. Die drei Projektleiterinnen Vera Henze und Franziska Trantow (beide Waldpädagoginnen) sowie Manuela Halweg (Tagesmutter) standen den jungen Tipi-Bauern mit Rat und Tat zur Seite und beantworteten Fragen.

„Am Ende der kleinen Ferienfreizeit stand dann tatsächlich ein wunderschönes Tipi im Wald“, sagte Peter Henze, Geschäftsführer des Vereins „Land & Kunst“, der die Nachmittage organisiert hatte. „Bestaunt wurde es von den Eltern, von denen manche gar nicht geahnt hatten, was ihre Kinder so auf die Beine stellen würden.“ Und noch etwas könnte die ältere Generation überrascht haben: Smartphones spielten mal eine ganze Weile keine Rolle.

Nach Angaben des Vereins meldeten sich schon jetzt einige der Kinder für die Neuauflage der Waldnachmittage im nächsten Jahr an.

Für Projekte dieser Art braucht der Verein „Land und Kunst“ Partner. „Möglich sind solche Angebote immer wieder auch durch die finanzielle Förderung der kulturpädagogischen Arbeit durch den Landschaftsverband Weser-Hunte“, erklärte Geschäftsführer Peter Henze.

www.landundkunst.de

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