LKA ermittelt

Bei Fahndung nach Verschmutzern des Wiehe-Bads Bruchhausen-Vilsen verzichtet Polizei nun doch auf Plakate

Freibad im Sommer mit wenig Wasser.
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Der komplette Beckeninhalt im Wiehe-Bad wird abgelassen.

Update vom 16. Juni: Br.-Vilsen – Die Folgen des Einbruchs ins Wiehe-Bad beschäftigt Samtgemeinde und Polizei Tag und Nacht: Man darf annehmen, dass die Verantwortlichen der Samtgemeinde seit dem 6. Juni nicht gut schlafen, und man weiß, dass die Polizei seitdem vermehrt auch zu später Stunden im Flecken unterwegs ist. Auch im Ort gibt es kaum ein anderes Thema. Viele mutmaßen, warum jemand den ohnehin verspäteten Saisonbeginn folgenschwer boykottierte.

„Wir verzichten auf Plakate und Handzettel“, kündigt Polizeipressesprecher Thomas Gissing jetzt an: „Wir gehen davon aus, dass wir damit keine zusätzlichen Menschen ansprechen werden. Das Thema ist sehr präsent.“

Mit Flyern wollte die Polizei vor allem in den Schulen darauf aufmerksam machen, dass für Hinweise eine Belohnung von 2 000 Euro festgesetzt wurde. „Jugendliche als Täter sind nicht auszuschließen, aber wir gehen derzeit nicht davon aus“, sagt Gissing dazu.

Sollte ein Täter ermittelt werden können oder sich stellen, müsste er sich wegen Sachbeschädigung verantworten. „Das reicht von-bis“, so Thomas Gissing. Je nach Ausmaß könne die Geldstrafe im fünfstelligen Bereich liegen. Neben der strafrechtlichen komme auch eine zivilrechtliche Verfolgung infrage. Dabei ginge es dann um Schadensersatz.


14. Juni: Der Stöpsel ist gezogen, das nach einem Einbruch am 6. Juni verschmutzte Wasser läuft aus dem Becken des Wiehe-Bades in Bruchhausen-Vilsen ab. Das ist die Voraussetzung dafür, das Becken rückstandslos reinigen zu können.

Während im Bad erste Schäden behoben werden, verstärkte die Polizei am Wochenende ihre Präsenz im Luftkurort. Zusätzlich zu den üblichen Streifen seien vor allem in den Abend- und Nachtstunden Beamte im Ort gewesen. „Sie haben einige Menschen befragt, auch zur Sachbeschädigung im Freibad“, sagte Polizeisprecher Thomas Gissing Montag auf Nachfrage. Eine „heiße Spur“ auf den Verursacher sei aber nach wie vor nicht dabei. „Es dauert manchmal, bis Teilchen sich zusammenfügen“, so Gissing. Ein Teilchen ist die Spurenauswertung beim Landeskriminalamt (LKA). „Auch das wird noch etwas dauern“, erwartet Thomas Gissing. Die Kriminaltechnik in Hannover habe viel zu tun.

Die Samtgemeinde hat 2.000 Euro Belohnung für sachdienliche Hinweise zur folgenschweren Verunreinigung von 2,5 Millionen Liter Wasser festgesetzt. Hinweise nimmt die Polizei Syke an, Telefon 04242/9690.

13. Juni: Br.-Vilsen – Die Polizei weitet die Ermittlungen um die Verunreinigung von 2,5 Millionen Liter Wasser im Wiehe-Bad aus: Das Landeskriminalamt (LKA) ist in die Beweissicherung eingestiegen, und die Öffentlichkeit wird mit Handzetteln und über Plakate noch mehr in die Fahndung einbezogen. Das teilte Polizei-Pressesprecher Thomas Gissing am Freitag im Gespräch mit der Kreiszeitung mit. Die Samtgemeinde als Eignerin des beliebten Freibads hat derweil mit ersten Instandsetzungsmaßnahmen begonnen.

Die Samtgemeinde beginnt am Sonntag damit, die 2,5 Millionen Liter verschmutztes Wasser aus dem Becken des Wiehes-Bades abzulassen.

„Wir können den Tatzeitraum eingrenzen“, sagt Thomas Gissing, befragt nach ersten Ermittlungsergebnissen, nachdem Unbekannte am 6. Juni in das Wiehe-Bad eingebrochen waren . Das Beckenwasser muss an jenem Sonntag zwischen 3 und 9 Uhr verschmutzt worden sein. Die Verunreinigung passierte durch einen Gegenstand, den Einbrecher ins Wasser geworfen hatten.

Über Art und Ausmaß lassen sich weiterhin weder Polizei noch Verwaltung aus. Offiziell kommuniziert wurde dazu bisher nichts. Aus jedem Vorabend-Krimi weiß man, dass das ein Schachzug im Rahmen der Ermittlungen ist. Auch im realen Leben seinen auf dieses Täterwissen hin diese Woche erste Personen befragt worden, so Gissing. Daher blieben genauere Angaben zu diesem „Gegenstand“ weiter unter Verschluss, obwohl (natürlich) bereits wild spekuliert wird: Was kann eine ganze Schwimmbadfüllung so verschmutzen, dass sie komplett abgelassen werden muss und immer noch nicht klar ist, ob die Technik irreparabel beschädigt wurde.

Fest steht, dass die zunächst sichtbaren Flecken auf dem Wasser nichts mit dem Fall zu tun haben. Zeugen hatten die Polizei darauf aufmerksam gemacht, dass diese Lachen bereits vor dem Wochenende auf dem Wasser schwammen. Wen man in Bruchhausen-Vilsen und umzu auf das Thema Randale im Wiehe-Bad anspricht, nahezu jeder hat eine Meinung dazu. An wirklich sachdienlichen Hinweisen mangelt es aber. Noch. „Die Hinweise kommen kleckerweise“, teilt Thomas Gissing mit. Auf eine „heiße Spur“ hätten sie noch nicht geführt, seien aber durchaus brauchbar und hilfreich gewesen.

Um möglichst viele Menschen am Fahndungsaufruf nach dem oder den noch unbekannten Tätern zu beteiligen, verteilt die Polizei Anfang dieser Woche Handzettel zusätzlich zu den bisherigen Aufrufen über die Print- und sozialen Medien. In Supermärkten und Tankstellen sowie an den bekannten Aushangstellen erfährt die Öffentlichkeit, dass der Einbruch alles andere als ein schlechter Scherz war. Nicht weniger als 2.000 Euro Belohnung hat die Samtgemeinde für sachdienliche Hinweise festgesetzt, eine bisher beispiellose Summe für eine Sachbeschädigung im öffentlichen Raum.

Mit den Flyern und Plakaten wende sich die Polizei auch an die zahlreichen Schüler im Schulzentrum. „Sie verfolgen die klassischen Medien vielleicht nicht“, erklärt Gissing den Schritt. Den oder die Täter in den Reihen von Jugendlichen zu suchen, sei jedoch nicht die Zielrichtung der Ermittlungen. „Jugendliche als Täter sind nicht auszuschließen, aber wir gehen derzeit nicht davon aus“, sagt Thomas Gissing. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, betont er.

Hoffnungen setze die Polizei auf die Beteiligung des LKA. Der fragliche Gegenstand werde von den Kriminalisten auf Spuren untersucht, durch die ein Täter aufgespürt oder überführt werden könnte. „Das LKA hat noch einmal ganz andere Möglichkeiten als wir“, versprechen sich die Diepholzer Ermittler von diesem Schritt, Hannover in die Ermittlungen einzubeziehen.

Wie dramatisch es um den Zustand der Badtechnik steht, konnte Samtgemeindebürgermeister Bernd Bormann auch Freitag, fünf Tage nach dem Einbruch, noch nicht abschließend mitteilen. Entscheidend seien Proben aus den Filtern, die in einem Labor ausgewertet werden. „Bis Mitte nächster Woche sollten die Ergebnisse vorliegen und dann sollte Klarheit darüber bestehen, wie es um die Filter steht“, äußerte er sich in einer Pressemitteilung.

Das Vorgehen seit Entdeckung des Schadens am frühen Sonntagvormittag schildert er so: Noch am Sonntag habe das Team versucht, das kontaminierte Wasser auf der Oberfläche abzuleiten. Anschließend sei der Schwallwasserbehälter gereinigt und zum Klarspülen der Filter verwendet worden. Seit mehreren Tagen und noch bis Samstag wurden die Filter mit Lauge gespült. Nach einer jeweils halbtägigen Ruhezeit zum Einwirken laufe klares Wasser durch die Anlage. „Wir hoffen, dass sich die anhaftende Substanz dadurch vom Filtermaterial löst“, beschreibt er die Taktik.

Am Sonntag sollen jedem Filter verschiedene Proben aus den einzelnen Schichten entnommen und in einem Labor auf Rückstände untersucht werden. „Parallel dazu fangen wir Sonntag auch damit an, das Becken zu entleeren“, kündigt Bernd Bormann an. Dann könnten erste Teilbereiche bereits gereinigt werden. Mit der Reinigung des Beckens „sollten wir Sonntag oder Montag der folgenden Woche durch sein“, hoffe er auf einen reibungslosen Ablauf.

Ausgetauscht werde derzeit außerdem der Marmorkies aus den entsprechenden Reaktoren. Über diese laufe das gechlorte Wasser.

Angaben zu dieser folgenreichen Sachbeschädigung erbittet weiterhin die Polizei in Syke unter der Telefonnummer 04242 / 9690.

11. Juni: „Wir sind dabei, die Filter- und Chloranlagen zu spülen, um eventuell einen größeren Einsatz vermeiden zu können.“ Das sagte Samtgemeindebürgermeister Bernd Bormann Donnerstag auf Anfrage zum Stand der Arbeiten am Wiehe-Bad. Wie berichtet, hatten Unbekannte in der Nacht zu Sonntag Gegenstände in das Becken geworfen, die zu einer folgenreichen Verschmutzung führten.

Derweil konnte einer der vielen Fragen in Zusammenhang mit diesem Einbruch geklärt werden: die „Flecken“, die auf einem Zeitungsfoto von Montag zu sehen sind, zeigen nicht, wie im ersten Moment kommuniziert, die Verunreinigung durch Fremdkörper. „Das sind ,ganz normale‘ Rückstände, die sich bilden, wenn das Wasser nicht gechlort ist“, teilt Polizeipressesprecher Thomas Gissing auf Anfrage mit. Zum Zeitpunkt des Einbruchs und der „mutwilligen Verschmutzung“, wie Bormann sagt, fehlte dem Beckenwasser noch der Zusatz von Chlor, denn der Badebetrieb hatte noch nicht begonnen.

Den Ermittlern sei bekannt, was zur Verunreinigung von 2,5 Millionen Litern Wasser geführt habe. Aus ermittlungstaktischen Gründen mache die Polizei aber noch keine näheren Angaben dazu. Auch die eigentliche Schadenssumme stehe noch nicht fest. Fachfirmen seien immer noch dabei, die Folgen für die Badetechnik zu untersuchen.

Für Hinweise auf den oder die Täter hat die Samtgemeinde eine verhältnismäßig hohe Belohnung von 2000 Euro ausgesetzt. Wer Angaben zu dieser Sachbeschädigung machen kann, die den ohnehin späten, weil coronabedingten Saisonstart erheblich verzögern wird, wende sich an die Polizei in Syke, Telefon 04242/9690.

9. Juni 2021: Br.-Vilsen - Die Polizei ermittelt, und die Samtgemeinde sucht nach Wegen, den Schaden zu beheben. Mehr war am Mittwoch von offizieller Seite nicht zur mutwilligen Verschmutzung des kompletten Badewassers im Wiehe-Bad zu erfahren. Nicht nur die große Schwimmergemeinde tobt derweil.

Die Reaktionen in Gesprächen und in den sozialen Medien reichen von erschüttertem Kopfschütteln über sprachlose Fassungslosigkeit bis hin zu laut ausgesprochenem Groll. „Was für Idioten. Ich würde mir wünschen, dass man sie findet. Und dass sie dann die ganze Saison lang im Bad Müll wegräumen und Klos putzen dürfen. Mit der Zahnbürste“, hält eine Nutzerin von Kreiszeitung. de bei facebook für eine gerechte Strafe.

„Alle wünschen sich Normalität, und dazu gehört es auch, ins Freibad zu gehen“, schreibt ein weiterer Nutzer und denkt dabei vor allem an die Kinder, denen dieser Spaß jetzt nicht möglich ist. „Es ging dabei um bloßes Stören der Allgemeinheit“, steht für einen weiteren Nutzer fest. „Wir krank müssen diese Menschen (die Verursacher, Anm. d. Red.) sein, fragt eine Userin und erhält als direkte Antwort: „Mit Menschen haben solche Subjekte rein gar nichts mehr zu tun.“

Das Wasser im Becken war am Wochenende von Unbekannten verunreinigt worden. Die Samtgemeinde als Betreiberin des Bades fürchtet, nicht nur 2,5 Millionen Liter Wasser austauschen, sondern die komplette Filter- und Chlorgasanlage erneuern zu müssen. Sie hat eine Belohnung von 2000 Euro für Hinweise auf den oder die Täter festgesetzt. Wer Angaben zu dem Einbruch in der Nacht von Samstag auf Sonntag machen kann, kann sich an die Polizei in Syke wenden, Telefon 04242/9690. Das Bad muss wegen des Schadens mindestens bis Ende Juni geschlossen bleiben.

7. Juni 2021: Unbekannte haben am Wochenende das Wasser im Freibad von Bruchhausen-Vilsen verunreinigt und damit einen enormen Schaden angerichtet. Finanziell lasse sich dieser noch gar nicht beziffern, sagt Samtgemeindebürgermeister Bernd Bormann. Fest stehe aber: Im Juni könne das Wiehe-Bad sicher nicht öffnen. Von einem Anschlag auf das Bad wollte er Montag nicht sprechen. Zu den Folgen der Verschmutzung sagte er jedoch ganz klar: „Es ist eine Katastrophe.“

„Unbekannte warfen am Wochenende mehrere Gegenstände ins gefüllte Wasserbecken. Durch diese Gegenstände wurde das Wasser stark verunreinigt“, berichtet Polizei-Pressesprecher Thomas Gissing. Polizei und Samtgemeinde, die das Bad betreibt, haben sich darauf verständigt, zunächst nur wenige Informationen öffentlich zu machen. Offen blieb Montag, welche Flüssigkeit das Wasser verunreinigt hat.

Fest steht: Das Wasser im Becken muss vollständig abgelassen werden. 2,5 Millionen Liter. Allein das dauert drei bis vier Tage. Dann muss eine Reinigung folgen - des kompletten Beckens, aber auch der Technik. Aus dem geplanten Saisonstart am Samstag kann damit nichts werden. „Allein die bloße Reinigung wird wohl drei Wochen dauern. Im Moment müssen wir davon ausgehen, dass das Wiehe-Bad im Juni geschlossen bleiben muss“, so Bormann im Gespräch mit der Kreiszeitung.

Ob der Fremdstoff die Filter- oder/und die Chlorgasanlage nicht nur verunreinigt, sondern auch beschädigt habe, sei Montag noch nicht abzusehen gewesen. „Wir stehen mit allen Fachfirmen in Kontakt und haben die Zusage, dass sie uns so schnell wie möglich helfen werden“, berichtet er. Mit solch einem Schaden habe keine der Firmen bisher zu tun gehabt. Müssten diese Anlagen ganz oder teilweise ausgetauscht werden, müssten die Schwimmer aus Bruchhausen-Vilsen und umzu deutlich länger auf ihr Bad verzichten. Ersatzteile für die betagte Anlage gibt es nicht im Baumarkt.

Ein vergleichsweise kleiner Schaden: Einbrecher haben vier Scheiben eingeschlagen.

Entdeckt hat den Schaden Schwimmmeister Johann Esdorn. Wegen eines Defekts war das Wiehe-Bad am Wochenende noch nicht geöffnet. „Ich war beim Saisonstart in Schwarmer Freibad und wollte Sonntag in Vilsen nur mal eben nach dem Rechten sehen“, berichtet er. Was er zu sehen bekam, war eine „Riesen-Sauerei“. „Zwei Stunden später hatten wir die Polizei im Haus“, beschreibt er den Sonntag.

Polizeisprecher Thomas Gissing spricht von einem Einbruch in das Freibadgelände. „Die Unbekannten überwanden den eingrenzenden Zaun“, so der Ermittlungsstand. Im Bad zerstörten sie vier Fensterscheiben eines Gebäudes, drangen nach ersten Erkenntnissen aber in keines der Gebäude ein. „Entwendet wurde nach ersten Erkenntnissen nichts, aber es entstand ein hoher Sachschaden“, teilt Thomas Gissing mit und bezieht sich vor allem auf das verunreinigte Wasser.

Die Samtgemeinde werde Becken und Anlage sorgfältig reinigen und sich dabei die Zeit lassen, die dafür nötig sein wird. „Es geht um das Wohl der Badegäste“, betont Bormann. Johann Esdorn ist zuversichtlich, dass sich der Schaden rückstandslos beheben lasse, aber das werde dauern, heißt auch seine erste Einschätzung.

„Wenn das ein Scherz sein sollte, dann war es kein guter“, meinte Bernd Bormann gestern, wollte aber nicht von einem Anschlag, wohl aber von einer „mutwilligen Zerstörung“ sprechen. „Der oder die Täter waren sich der Dimension wohl überhaupt nicht bewusst“, bemüht er sich um eine erste sachliche Einschätzung, verschweigt aber nicht: „Das ist eine Katastrophe.“

In Absprache mit ihrer politischen Führung setzt die Samtgemeinde eine Belohnung von 2000 Euro fest für sachdienliche Hinweise auf den oder die Täter. Sie erstattete Anzeige.

Wer Angaben machen kann, wer zwischen Samstag, 17.30 Uhr, und Sonntag, 11 Uhr, in das Wiehe-Bad eingestiegen ist, melde sich bei der Polizei in Syke, Telefon 04242/9690, appelliert Bernd Bormann.

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