Neues Magazin „Wildeshauser Geest“ für Menschen in der Region vorgestellt

Blick über den Gartenzaun auf 64 Seiten

Kreismuseumsleiter Ralf Vogeding (v.l.) mit Herausgeber und Verleger Bernd Oeljeschläger sowie Rolf Eilers, Geschäftsführerdes Zweckverbandes Naturpark Wildeshauser Geest, mit der ersten Magazin-Ausgabe. ·
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Kreismuseumsleiter Ralf Vogeding (v.l.) mit Herausgeber und Verleger Bernd Oeljeschläger sowie Rolf Eilers, Geschäftsführerdes Zweckverbandes Naturpark Wildeshauser Geest, mit der ersten Magazin-Ausgabe. ·

Syke - Von Katrin Pliszka„Mensch, ich lebe ja schon seit 40 Jahren hier – aber das habe ich gar nicht gewusst“: Solche Reaktionen seiner Leser freuen Bernd Oeljeschläger. Der Berliner Verleger hat gestern im Kreismuseum Syke die erste Ausgabe seines neuen Magazins vorgestellt. Dabei ist bei „Wildeshauser Geest“ der Name Programm.

Sie ist da, die erste von insgesamt drei Ausgaben, die künftig jedes Jahr erscheinen sollen. Kultur, Geschichte, Heimat, Natur und Tourismus sollen die themenprägenden Rubriken sein, berichten Oeljeschläger und der Geschäftsführer des Zweckverbandes Naturpark Wildeshauser Geest, Rolf Eilers. In einer Auflage von 5 000 Stück ist das Hochglanz-Magazin für 4,90 Euro im Buchhandel in den Landkreisen Oldenburg, Vechta und Diepholz sowie in Bremen, im Kreismuseum sowie beim Berliner Verlag „Culturcon medien“ zu haben.

Letzteres heißt aber nicht, dass Journalisten aus der fernen Hauptstadt ein Produkt für und über die Wildeshauser Geest produzieren wollen. „Wir arbeiten meist mit freiberuflichen Autoren aus der Region“, betont Oeljeschläger. Es sei ihm wichtig, dass das Heft nicht via Internet-Recherche weit weg von der Wildeshauser Geest entstehe. Schließlich sei es für die Bewohner ebenso gedacht wie für Touristen, die die rund 1 500 Quadratkilometer umfassende Gegend zwischen Bremen, Oldenburg und Vechta erkunden wollen.

Locken möchte der Verleger diese Leser mit einem bunten, aber zeitlosen Inhalt, der sich „auch in einem halben Jahr noch ebenso aktuell liest wie am Erscheinungstag“. „Sammlerwert“ sollen die Ausgaben haben. Geplant sind neben der Frühjahrs- und Sommerausgabe ein Herbst- und Winter-Pendant sowie ein Themenheft, das sich in diesem Jahr mit der Hunte beschäftigen soll.

Ein Blick in „Wildeshauser Geest“ zeigt Reportagen über die Landschaft, Bilderstrecken und eine Verlosung. Aber auch das Thema regionale Küche kommt nicht zu kurz. Neben Rezepten finden sich auch eine Anregung zu einer Radtour, ein Preisrätsel sowie ein Veranstaltungskalender mit ausgewählten Tipps.

Oeljeschläger und sein Team hoffen, mit diesem Themen-Kaleidoskop möglichst viele Menschen anzusprechen und dabei auch die mancherorts vorhandenen „Gebietsgrenzen“ in den Köpfen zu überwinden. Einen ersten Anreiz haben sie für diesen Blick über den heimischen Gartenzaun auf 64 Seiten geschaffen, der nächste soll am 28. September folgen. Weitere Infos im Internet unter

http://www.culturcon.de

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