Prüfung zu Steuerfachangestellten bestanden / Abschlussfeier im „Haus Herrenweide“ in Diepholz

Beruf mit außergewöhnlichen Weiterbildungsmöglichkeiten

Die frisch gebackenen Steuerfachangestellten und der von Günther Klemm (2. von links) geleiteten Prüfungsausschuss der Steuerberaterkammer Niedersachsen.

Diepholz - (rdu) · Geschafft! Vor der Steuerberaterkammer Niedersachsen haben elf Prüflinge eine weitere Hürde ihrer beruflichen Karriere genommen. Sie haben die Prüfung zum beziehungsweise zur Steuerfachangestellten bestanden.

Der Prüfungsausschuss war besetzt mit den Steuerberatern Günther Klemm, Diepholz (Vorsitzender), Gerth Prange, Sulingen, und Dieter Dümmermann, Lemförde, dem Arbeitnehmervertreter Uwe Kaatze, Maasen, und den Lehrern des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup in Diepholz, Anke von der Assen, Heiko Roffmann und Olaf Büssing.

Im „Haus Herrenweide“ in Diepholz wurde auf den erfolgreichen Abschluss angestoßen.

Die Ausbildung dauerte drei Jahre und fand teils in der Berufsschule, teils im Betrieb statt.

Die Prüfung bestanden (in Klammern der Arbeitgeber): Isabell Böse (Contax, Syke), Helene Fercho (Paulussen, Wagenfeld), Stefanie Friedrich (Logemann, Twistringen), Svenja Isensee (Fischer/Deeken, Syke), Jessica Kämmler (Dohrmann und Partner, Stuhr), Tobias Kolterjahn (Schilling und Partner, Diepholz), Nadja Meyer (K+P Klemm und Partner, Barnstorf und Diepholz), Carolin Schmidt (Lemme/Welp, Osnabrück), Jasmin Schorling (Wessels, Twistringen), Christine Teske (Benker, Weyhe) und Desiree Wienberg (Hagedorn, Syke-Barrien).

Steuerfachangestellte unterstützen Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei der Beratung ihrer Mandanten. Sie entlasten den Steuerberater bei der Finanzbuchführung, erstellen Lohn- und Gehaltsabrechnungen, fertigen Steuererklärungen für Unternehmen und Privatpersonen an und bereiten Steuerabschlüsse vor.

Der Steuerfachangestellte ist Ansprechpartner für die Mandanten, aber auch immer in Kontakt mit den beim Finanzamt Beschäftigten, zu den sie, so Prüfungsausschuss-Vorsitzender Günther Klemm, „einen guten Draht“ haben sollten. Da sich das Steuerrecht ständig verändere, sei man als Steuerfachangestellter gezwungen, sich laufend weiter zu bilden. Dazu gehöre auch das wöchentliche Studium der entsprechenden Fachliteratur.

Bei der Zeugnisübergabe wies Günther Klemm auf die „außergewöhnlichen Weiterbildungsmöglichkeiten“ in diesem Beruf hin, die es erlaubten, sich bis zum Steuerberater weiter zu entwickeln.

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