Vor acht Monaten vernichtete ein Feuer den Hof von Familie Diekmann

Die Hoffnung starb Stein für Stein

Asendorf - Von Heinrich Kracke. „Jetzt ist die schlimmste Zeit.“ Margret Dohemann-Witte-Dieckmann sagt diesen Satz. In einer kleinen Stube sitzt sie an diesem trüben Tag. Sofagarnitur, ein Landschaftsgemälde an der Wand.

Sitzt dort, wo sie provisorisch Unterschlupf gefunden hat, in einem Haus, das nur einen Katzensprung von jenem Ort entfernt liegt, an dem das Unfassbare geschah. Das Feuer, das ihr Elternhaus und den Hof vernichtete. Knapp acht Monate ist das her.

„Die schlimmste Zeit.“ Nicht wegen Weihnachten, nicht wegen der Adventstage und der besonderen Gefühle, die das Fest der Feste und den Jahreswechsel begleiten. Auf diese Beschaulichkeit zu verzichten, das hätte die Familie wahrscheinlich noch ertragen. „Jetzt ist die schlimmste Zeit. Jetzt ist der Bagger weg.“ Sie hat Mühe, ihrer Tränen Herr zu bleiben. Auf den Bagger hatten sie noch einmal große Hoffnungen gesetzt. Im Oktober war er auf die Hofstelle gerollt, mächtig, und hatte sich gleich ans Werk gemacht. Stück für Stück arbeitete sich das gelbrote Monstrum durch die Reste des mehr als hundert Jahre alten Daches, Stück für Stück lud es auf die großen Kipper. Heinfried Dieckmann hat alles fotografiert. 197 digitale Bilder zeugen von dieser Aufräumaktion der rustikalen Art. Für das Ehepaar Dieckmann, für Sohn Dusan, für die Großeltern war es ein Stück ihres Lebens, das da professionell entsorgt wurde. Für immer weggeworfen.

Bauernhaus in Asendorf brennt nieder

Am Samstagabend brennt in Asendorf  Bauernhaus an der Hannoverschen Straße komplett nieder. Zahlreiche Feuerwehren sind vor Ort. Zur Stunde dauer der Einsatz noch an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Am Samstagabend brennt in Asendorf  Bauernhaus an der Hannoverschen Straße komplett nieder. Zahlreiche Feuerwehren sind vor Ort. Zur Stunde dauer der Einsatz noch an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Am Samstagabend brennt in Asendorf  Bauernhaus an der Hannoverschen Straße komplett nieder. Zahlreiche Feuerwehren sind vor Ort. Zur Stunde dauer der Einsatz noch an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Am Samstagabend brennt in Asendorf  Bauernhaus an der Hannoverschen Straße komplett nieder. Zahlreiche Feuerwehren sind vor Ort. Zur Stunde dauer der Einsatz noch an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Am Samstagabend brennt in Asendorf  Bauernhaus an der Hannoverschen Straße komplett nieder. Zahlreiche Feuerwehren sind vor Ort. Zur Stunde dauer der Einsatz noch an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
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Am Samstagabend brennt in Asendorf  Bauernhaus an der Hannoverschen Straße komplett nieder. Zahlreiche Feuerwehren sind vor Ort. Zur Stunde dauer der Einsatz noch an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Am Samstagabend brennt in Asendorf  Bauernhaus an der Hannoverschen Straße komplett nieder. Zahlreiche Feuerwehren sind vor Ort. Zur Stunde dauer der Einsatz noch an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Am Samstagabend brennt in Asendorf  Bauernhaus an der Hannoverschen Straße komplett nieder. Zahlreiche Feuerwehren sind vor Ort. Zur Stunde dauer der Einsatz noch an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Am Samstagabend brennt in Asendorf  Bauernhaus an der Hannoverschen Straße komplett nieder. Zahlreiche Feuerwehren sind vor Ort. Zur Stunde dauer der Einsatz noch an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Am Samstagabend gegen 20 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache in einem Bauernhaus bei Asendorf ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Asendorf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand sodass sofort weiter Kräfte aus der Region sowie die Drehleiter aus Syke alarmiert wurde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater

„Wir hatten so gehofft, dass wir doch noch etwas finden,“ sagt Margret Dohemann-Witte-Dieckmann. Dass der Bagger vielleicht ein Stück eingestürzter Decke anheben und dann alte Familienalben freilegen würde, oder wichtige Aktenordner oder Erinnerungsstücke, die sie aufbewahrt haben, weil sie von besonderen Ereignissen in ihrem Leben zeugten, und in dem ihrer Eltern und Großeltern. Jeden Tag standen sie an der Abbruchstelle, jedes Stück, das der Bagger barg, sie haben es unter die Lupe genommen. Aber als das schwere Baugerät dann im November vom Hof rollte, blieb die Familie enttäuscht zurück. „Nur einige ganz wenige Zettel haben wir retten können. Und von den Fotos nur unsere Hochzeitsfotos, wenigstens glücklicherweise diese Bilder. Sie waren in einem festen Karton verpackt.“

Den Rest hatte das Feuer am 5. Mai vernichtet. Ein Sonnabend. Die Familie ist nicht zu Hause. Gegen 20 Uhr nimmt das Inferno seinen Lauf. Flammen fressen sich in Windeseile durch die Decken, sie finden neue Nahrung im Stroh auf dem Dachboden, binnen kurzem lodert der gesamte Dachstuhl. Eine Nachbarin alarmiert die Feuerwehr. Auf der B6 stoppen erste Autofahrer und leisten couragiert Hilfe, 150 Einsatzkräfte der Feuerwehren rücken an. Gemeinsam können sie wenigstens noch Rinder retten und die 18 Kühe. Heinfried Dieckmann wird alarmiert. Er stürzt sich im letzten Moment in das Gebäude, er findet noch zwei Kälber, gerade drei Tage alt, sie hatten sich versteckt. Er trägt die Tiere ins Freie. Feuerwehrleute retten zwei Bullen, die zunächst übersehen worden waren. Hinter ihnen fällt der Hof in Schutt und Asche. Der Schaden geht in die Hunderttausende.

„Die Hilfe war überwältigend,“ sagt Margret Dohemann-Witte-Dieckmann. Auch die an den folgenden Tagen. Sohn Dusan zum Beispiel. Er hat sich mit einem Party-Service selbstständig gemacht. Zum Zeitpunkt des Feuers schenkt er in Bremen Suppe für hunderte von Menschen aus. Als er zurückkommt, hat er nichts mehr außer der Sachen, die er am Leib trägt. „Nachbarn haben einen Sohn gleichen Alters und gleicher Statur. Sie haben uns eine Reisetasche mit Kleidung vor die Tür gestellt.“ Auch die Terminübersicht, die Dusan für die nächsten acht Wochen fertiggestellt hat, sie ist in Rauch und Asche aufgegangen. „Glücklicherweise haben sich die Menschen gemeldet, die uns für ihre Feier gebucht haben. Einer bot sogar eine Absage seiner Festlichkeit an.“ Aber mit einigen Geräten, die in einer Garage lagerten, und mit einigen Leihgaben ist er seinen Verpflichtungen nachgekommen.

Erst nach und nach realisiert die Familie das ganze Ausmaß der Tragödie. Aber will sie es überhaupt realisieren? Das Unfassbare? „Wir haben uns in Arbeit gestürzt,“ sagt Heinfried Dieckmann. Dafür sorgen, dass die Kühe gemolken werden können, das schafft Ablenkung. Einen Platz für die Rinder finden, ebenfalls. Für den Weinhandel, der auf dem Hof läuft, für den Party-Service. Das alles haben sie auch mit Hilfe von Nachbarn, von Freunden, von Familie bewältigt. In einer schwierigen Zeit bewältigt. Denn ans Aufräumen war nicht zu denken. Noch lange nicht zu denken.

Eine Woche sperrt die Polizei das alte Hofgebäude. Die schwierige Suche nach der Brandursache. Spezialisten grenzen zunächst die Küche als Brandherd ein. Dann steht die wahre Verursacher fest: Der Geschirrspüler. In der Klapptür der Maschine, in der die ganze Technik untergebracht ist, da muss es geschmort haben. Das steht fest.

Eine Erkenntnis, die nicht ohne Folgen bleibt. „Ich trau mich kaum noch, die Waschmaschine anzustellen und aus dem Haus zu gehen.“ Alle Doppelstecker, die die Familie in ihren Not-Unterkünften nutzt, nutzen muss, um einigermaßen versorgt zu sein, sie werden regelmäßig vom Stromnetz abgekoppelt. Und überhaupt ist vieles nicht mehr wie es war. „Die Kühe zum Beispiel, wir mussten sie abschaffen. Es war einfach nicht möglich, sie in dem ganzen Dreck auf dem Hof sauber und ordentlich zu melken.“ Auch das Korn, das sie im Sommer geerntet haben, glücklicherweise ernten konnten, weil die großen Maschinen zufällig nicht in der Nähe der Brandstätte standen, sie mussten das ganze Korn verkaufen. „Wir konnten es nicht lagern.“

Acht Monate nach dem Feuer ist von dem alten Gebäude nichts mehr zu sehen. Die Grundmauern, der Keller, alles ist weg. Nur der Hauswasser-Anschluss ist geblieben. Er wird noch gebraucht. Hier soll das neue Gebäude entstehen. Sie wollen alles wieder aufbauen. Aber von anrückenden Bautrupps ist nichts zu sehen. Vater Heinfried und Sohn Dusan versorgen an diesem trüben Morgen die Kälber, die längst groß geworden sind. Versorgen sie in Notställen in einer Scheune auf dem Hof, die trotz des Infernos unversehrt geblieben ist. Immer ein Umstand. Für den Einsatz von großem Trecker und mächtigem Frontlader ist diese Scheune nicht gebaut. Allein das Ausmisten dauert ewig.

Nur ein einziges Mal unterbrechen sie an diesem Vormittag ihre Arbeit. Nur einen Augenblick. Der Postbote fährt auf den Hof. Und das ist immer ein Moment, in dem sie die Arbeit ruhen lassen und ihnen der Atem stockt. Sind sie diesmal dabei? Endlich die Papiere, die eine neue Zukunft bedeuten? „Wir warten dringend auf die Baugenehmigung. Wir wollen hier wieder beginnen. Wir müssen beginnen.“ Heinfried Dieckmann hat es längst ausgerechnet. Gut acht Monate würden Maurer und Zimmerleute brauchen, um wenigstens wieder die Außenhülle eines landwirtschaftlichen Betriebs herzustellen, und ein Dach, unter das sie die Ernte stapeln könnten, wenn es denn fertig wäre. Acht Monate, das hieße: Im August würde dieses Dach zur Verfügung stehen. „Das ist für die Ernte zu spät. Aber vielleicht schaffen sie es auch in sechs Monaten.“ Heinfried Dieckmann hofft, dass sie es in sechs Monaten schaffen.

Bisher aber hat alles länger gedauert als geplant. Die Verhandlungen mit den Versicherungen haben sich hingezogen, die Gespräche mit der Bauverwaltung, die Absprachen mit dem Architekten, alles war Neuland, alles dauerte. Den ursprünglich geplanten Baustart im November haben sie längst zu den Akten gelegt. Und auch an diesem trüben Tag kurz vor dem Jahreswechsel reagiert der Postbote mit Achselzucken. „Bestimmt Morgen.“

„Der Behördenkram war das Schwierigste in den vergangenen Monate,“ sagt Margret Dohemann-Witte-Dieckmann. Zumal sie kaum über Unterlagen verfügte. Das, was sie gerettet hat aus dem Büro, das in Flammen aufgegangen ist, das hat sie in der kleinen Stube um sich versammelt. Zwei drei ganz dünne Stapel liegen auf einem Bügelbrett. „Es ist unendlich schwer, die ganzen Zusammenhänge wieder zu rekonstruieren.“

Immerhin ist es gelungen, wesentliche Bestandteile des Betriebes zu retten. Die großen Maschinen nämlich, und die überwiegende Anzahl der anderen Fahrzeuge. Aber auch das war lange nicht sicher. Die kostspieligen Maschinen standen zwar um einiges entfernt, die Schlüssel aber, sie lagen in dicken Bündeln in einer Schublade im Büro. Vier Wochen lang bewegte sich kein einziges Fahrzeug auf dem Hof. „Dann stand uns ein Bagger zur Verfügung. Dann haben wir uns getraut, in das verschüttete Zimmer vorzudringen.“ Mühsam haben sie Meter für Meter durchstöbert. Und dann hielten sie die Bündel endlich in Händen.

Auch das werde sie nicht vergessen, sagt Margret Dohemann-Witte-Dieckmann. Diese Episode, die glücklich verlaufen ist, und die ihr ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Eine Episode, die ihr Hoffnung gibt. Auch für die kommenden Monate.

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