Die „casa Baubetreuung GmbH“ plant an der Bassumer Straße Wohnanlage „Am Nordsee“

Baubeginn schon im März 2011

Ein erster Entwurf der Wohnanlage „Am Nordsee“. Baubeginn soll schon im März sein.

Sulingen - (oti) · Seit drei Jahren führt das Anwesen Bassumer Straße 22 (ehemals Taxi Grimmig) ein eher tristes Dasein. Nicht mehr lange – eine Gruppe Sulinger Investoren plant an diesem Standort eine Wohnanlage, die auch gehobenen Ansprüchen gerecht werden soll. Andreas Körner und John-Henrik Landwehr von der „casa-Baubetreuung GmbH“ stellten gestern das Projekt vor.

„Wir hatten den Bereich schon länger im Visier“, sagt Andreas Körner. John-Henrik Landwehr: „Wichtig war uns, dass wir auch die Flächen nördlich des eigentlichen Grundstücks ‚Grimmig‘ mit in das Projekt mit einbeziehen können, um die Wohnanlage auch fußläufig vom ‚Nördlichen Suletal‘ aus zu erschließen.“ Die Tinte unter den Grundstücksverträgen ist noch nicht ganz trocken. Der Arbeitstitel für das ehrgeizige Neubauprojekt: „Am Nordsee.“

„Im Grundsatz orientieren wir uns an der Wohnanlage ‚Altstadt‘ in der Schmiedestraße“, erklärt Andreas Körner. „Ein ähnliches Projekt haben wir bereits in Kirchweyhe umgesetzt.“ Im Nordkreis wurde der Wohnraum primär durch die Generation „50plus“ nachgefragt.

Angedacht sind auf der 6650 Quadratmeter umfassenden Fläche 1 500 Quadratmeter Wohnraum in zwei exklusiven Mehrfamilienhäusern. John-Henrik Landwehr spricht von 18 Zwei- und Vierzimmerwohnungen mit Grundflächen von 60 bis 120 Quadratmetern. „Darunter vier Wohnungen im Penthousestil.“

Der Clou der geplanten Anlage: Beide Gebäudeeinheiten sind durch eine Tiefgarage miteinander verbunden. Vorgesehen sind 30 Stellplätze für Pkw. Dass die drei Geschosse der Gebäude jeweils mit Fahrstühlen zu erreichen sind, scheint für Körner und Landwehr selbstverständlich. Angedacht ist des Weiteren der Einsatz neuester umweltfreundlicher Technik, unter anderem der eins Blockheizkraftwerks.

Die Lage der Wohnanlage bezeichnen die beiden Geschäftsführer der „casa Baubetreuung GmbH“ als „ideal“. John-Henrik Landwehr: „Zum einen wegen der direkten Anbindung an das ‚Nördliche Suletal‘ über einen Durchgang zum Meierdamm, zum anderen wegen der Nähe zur Grundversorgung.“ In unmittelbarer Nachbarschaft der Wohnanlage befinden sich neben einen Supermarkt ein Fleischer, ein Bäcker, ein Friseur, eine Apotheke und gleich mehrere Arztpraxen.

Dass der Bedarf an entsprechendem Wohnraum im Mittelzentrum vorhanden ist, stellen Andreas Körner und John-Henrik Landwehr nicht infrage. „Nicht nur durch die Generation ‚50plus‘, aber vermehrt“, weiß Körner. „Viele Interessenten, gerade aus dem Umland, sehen die Investition als Geldanlage, mit der sie selbst Vorsorge für eigenen Wohnraum im Alter schaffen.“

Der Baubeginn ist für März kommenden Jahres angedacht. John-Henrik Landwehr: „Wir gehen davon aus, dass das Gros der Wohnungen schon Ende nächsten Jahres bezugsfertig ist.“

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