Für jede Generation etwas

Von Bauerngolf bis Bienenhonig - viel Abwechslung beim Tag der Regionen

Abschlag auf dem Ferienhof Pankalla: Treckerreifen sind als Hindernisse zu überwinden, ehe die Spieler das Spielgerät einlochen können.
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Abschlag auf dem Ferienhof Pankalla: Treckerreifen sind als Hindernisse zu überwinden, ehe die Spieler das Spielgerät einlochen können.

Bassum – Angebote für jede Generation zeichneten die Aktionen zum Tag der Regionen in Bassum aus. Beispielsweise auf dem Ferienhof Pankalla in Neubruchhausen.

Familien konnten sich dort beim Bauerngolf sportlich betätigen und dabei den ganzen Tag schlemmen. Neben verschiedenen Kartoffelprodukten standen auch Kaffee und selbstgebackene Kuchen auf der Karte.

Für Kinder und Jugendliche bot das Waldpädagogikzentrum Hanhorst der niedersächsischen Landesforsten die Möglichkeit, ihr Wissen über die heimischen Wälder aufzufrischen. Sylke Meyer und ihr Team hatten einen Parcours aufgebaut, auf dem Wald mit allen Sinnen zu erleben war.

Der Tag der Regionen bot viel Abwechslung.

Vivien Otto aus Berlin leistet im Pädagogikzentrum ein freiwilliges ökologisches Jahr und fühlt sich in der für sie völlig neuen Umgebung sehr wohl. Sie half Kindern beim Bewältigen der Aufgaben, sodass tatsächlich auch jedes versteckte Tier gefunden werden konnte.

Am Jacobsberg in Neubruchhausen machte Wilhelm Schrader Werbung für die Imkerei. Selbst schon seit über 30 Jahren aktiv, freut er sich über jeden, der dieses Hobby für sich entdeckt. Diana Sturm beispielsweise, die seit zwei Jahren über die Streuobstwiese ihres Resthofs in Albringhausen zur Imkerei fand. „Meine Bäume mussten befruchtet werden. Da bot es sich einfach an, Bienen zu halten. Über einen Kurs bei der VHS habe ich mir Grundwissen erworben und gleich danach das erste Volk angeschafft.“

Im letzten Jahr hatte sie bereits zwei Völker. Inzwischen sogar acht. „Der Honig des ersten Jahres war für den Eigenbedarf. Jetzt habe ich aber auch meinen ersten Honig verkauft“, sagt sie mit einem gewissen Stolz in der Stimme. Zusammen mit Wilhelm Schrader wirbt sie für biologischen Landbau. „Nur bei intakter Natur haben unsere Bienen eine Chance“, stellen sie gemeinsam fest.

Auch die Imkerei Schrader hatte Besucher geladen.

Erfreulich dabei, dass die Angebote am Sonntag durchaus auch auf entsprechendes Interesse stießen.

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