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Neuer Gästeführer-Flyer für Bassumer und Auswärtige

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Von: Gregor Hühne

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Bassums Gästeführer.
Bassums Gästeführer bieten wieder Führungen, Rad- und Wandertouren sowie Sonderveranstaltungen. (v.l.n.r.) Anni Wöhler-Pajenkamp, Susanne Vogelberg (Stadt Bassum), Gerda Lüdeke, Susanne Reichelt, Christa Skubowius, Ingrid Skripalle, Klaus-Dieter Sprenger, Christine Franzke und Waltraud Israel. © Gregor Hühne

Das neue Gasteführer-Programm für Bassum ist reich gefüllt: Es enthält sieben Spaziergänge und Wanderungen, fünf Radtouren, eine Bustour und den Tag des offenen Denkmals

Bassum – Nach fast zweijähriger Pause ist das Gästeführungsteam der Stadt Bassum mit einer umfangreichen Programmankündigung in die Saison gestartet. Im Sitzungssaal des Rathauses gaben die ehrenamtlichen Gästeführer um Ingrid Skripalle eine Aussicht auf die Unternehmungen.

2.500 Flyer auf Recycling-Papier für Bassum und die Nachbarkommunen

Susanne Vogelberg, zuständig bei der Stadt für Fremdenverkehr und Tourismus, lobte das druckfrische „schöne Gästeführerprogramm“. Es umfasst sieben Spaziergänge und Wanderungen, fünf Rad-, eine Bustour und den Tag des offenen Denkmals.

Mit einer Auflage von 2.500 Stück auf Recycling-Papier werden die Flyer im Stadtgebiet, vor allem am Bahnhof, bei der Sparkasse und in Auslagen von Geschäften verteilt, einige würden auch an Nachbarkommunen geschickt.

Eine Anmeldung für jede Veranstaltung ist erforderlich beim Bürgerservice des Rathauses Bassum unter Telefon 04241/840 oder per E-Mail an info@stadt.bassum.de. Interessierte sollen sich nicht bei den einzelnen Veranstaltern direkt anmelden, da es Teilnehmer-Obergrenzen gebe, betont Gästeführerin Anni Wöhler-Pajenkamp.

Im Neubruchhauser Wallgarten an der Hache stelle sich der Frühling in besonders üppiger und abwechslungsreicher Blüte ein. Wie gelingt das den Pflanzen, trotz der kühlen Jahreszeit, so üppig zu blühen? Diese Frage beantwortet Gästeführerin Anni Wöhler-Pajenkamp.

Christa Skubowius startet gemeinschaftlich in die Radfahrsaison und zeigt Interessantes aus der Region.

Wasser ist ein besonders wertvolles Allgemeingut und unser „Lebensmitel Nummer eins“. ­ Grund genug, um das Wasserwerk in Holzhausen und das Klärwerk in Groß Henstedt zu besichtigen. Während der Radtour durch den Bassumer Westen haben Teilnehmer die Gelegenheit dazu.

Waltraud Israel lädt zu einer Entdecker- und Erkundungstour zur Bassumer Stiftskirche St. Mauritius und St. Viktor ein. Spannend: „Warum ist die Kirche so gebaut, wie sie gebaut ist, und was finden wir darin?“

Lassen sie sich von der wechselvollen 1 150-jährigen Geschichte überraschen, wirbt der Flyer. Gästeführer Klaus-Dieter Sprenger will auch über den Umbau in den vergangenen Jahren berichten.

Harpstedt übernimmt in diesem Jahr die seit 2017 jährlich wechselnde Gastgeberrolle im Tourismusverband. Dorthin führt der Ausflug.

Gästeführerin Christine Franzke plant Ausflüglern das Gelände und das Gebäude der Bassumer Freudenburg näherzubringen. Der Rundgang um die Anlage aus dem 14. Jahrhundert umfasse nicht nur Historisches, sondern auch Modernes.

Die ausgezeichneten Erdmannwälder sind das Ziel von Gerda Lüdeke. Die Gästeführerin will den „Neubruchhauser Wald erwandern“ und zeigt die schönsten Ecken und mystische Plätze.

Wie hat die vergangene Eiszeit die Landschaft verändert? Mit dieser Frage beschäftigt sich Susanne Reichelt und ist den geologischen Schätzen auf der Spur.

Viele Bassumer Sehenswürdigkeiten sind an diesem Tag in der Gemeinde und überregional kostenfrei geöffnet.

Christa Skubowius fährt auf dieser rund 30 Kilometer langen Radtour auf „schönen Wegen“ in die Gemeinde Hollwedel. Dort gibt es Käsekostproben vom Hof der Junglandwirtin Viktoria Möhlenhof.

Eine Herbstwanderung durch den 100-jährigen Mischwald, der stabil dem Klimawandel trotzt. Anni Wöhler-Pajenkamp begleitet die rund zweistündige Tour.

Vorfreude auf einen überraschenden Tag! Geeignet ist der Ausflug für Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind, und dennoch die Region kennenlernen möchten. Einzelheiten würden erst kurz vor dem Start bekannt gegeben.

Der Rundgang mit Klaus-Dieter Sprenger führt zu den „interessantesten Plätzen der Stadt“ und sei ideal, um die Historie und den neuen Wohnort kennenzulernen, kündigt der Gästeführer an.

Einen Klappstuhl braucht niemand mitbringen auf der Klappstuhlführung. Lauschen Sie einfach den Geschichten der Gästeführer, heißt es bereits zum sechsten Mal. In den Pausen soll es Kaffee und selbst gebackenen Kuchen, während Sie Vorträgen und Geschichten über Bassum lauschen.

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