Grandiose Lichtshow in der Gildehalle

Illegal 2001 begeistert bei erster Bassumer Rocknacht

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Illegal 2001 sind die Headliner der ersten Bassumer Rocknacht. Die Schleswig-Holsteiner locken auch Fans von Außerhalb in die Lindenstadt. 

Bassum - Von Ute Schiermeyer. Handgemachter Rock von vier norddeutschen Bands hat am Samstag auf der ersten Bassumer Rocknacht rund 300 Fans der lauten und harten Musik angelockt. Sie kamen in die Gildehalle und erhielten dafür fast sechs Stunden lang Musik bei einer grandiosen Lichtshow. Headliner war die Deutschrockgruppe Illegal 2001, für die einige Fans von weit her angereist waren.

„Ich lauf‘ durch jede Wüste, schwimm‘ durch jedes Meer, würd‘ mich sofort in dich verlieben, wenn ich‘s nicht schon wär“, sang das Publikum in Bassum den Hit „A7“ des Headliners lautstark mit. Auch wenn die Band es gewohnt ist, auf großen Veranstaltungen zu spielen, gaben sie auch vor dem Bassumer Publikum von Anfang an alles. Sänger Thomas Lötzsch hielt es nicht lange auf der Bühne: Beim dritten Lied ging er unter die Fans und ließ sie mitsingen. Die Laien erwiesen sich dabei als durchweg textsicher. Eindeutig: Das sind echte Fans.

Knapp 20 Männer der freiwilligen Feuerwehr Spaden bei Cuxhaven hatten sich extra einen Kleinbus gechartert, um „ihre“ Band live zu sehen. Anders als bei den ersten Bands, sammelte sich beim Auftritt von Illegal 2001 das Publikum dicht gedrängt vor der Bühne.

„Ich bin absolut textsicher, habe alles von der Band noch auf Kassette“, meinte Sigrid Mahnke, die für den Auftritt mit ihrem Mann Rolf extra aus Gifhorn angereist war. Aber als Ex-Bassumerin war Mahnke auch besonders am Auftritt der ersten Band der Rocknacht interessiert: Old H. Besonders die Tatsache, dass die Band aus Stühren ausschließlich eigene Stücke präsentiert, gefiel den Zuschauern, die sichtlich Spaß an der Musik hatten. 

Rocknacht in Bassum 

Bei der ersten Bassumer Rocknacht wurde ehrlicher Rock gespielt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ute Schiermeyer
Bei der ersten Bassumer Rocknacht wurde ehrlicher Rock gespielt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ute Schiermeyer
Bei der ersten Bassumer Rocknacht wurde ehrlicher Rock gespielt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ute Schiermeyer
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 © Mediengruppe Kreiszeitung / Wolfgang Defort
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Die Band hat sich durch ihre bisher vier Auftritte eine kleine Fangemeinde aufgebaut, die sie durch den Auftritt am Samstag vergrößern konnte. „Ich find das richtig cool, dass die wirklich eigene Lieder machen. Ich fand sie richtig gut!“, meinte eine Besucherin. Die Abmischung sei allerdings noch verbesserungswürdig, so ein Gast aus Twistringen.

Professioneller wurde es mit Cato, die im Anschluss die Halle rockten. Mit fettem Sound brachten sie Coverstücke der vergangenen Jahrzehnte in eigener Interpretation. Manchmal musste man schon genau hinhören, um das Original zu erkennen. Die Band aus Stuhr hat einen eigenen Sound entwickelt, der sich konsequent durch das Programm zog. Das Repertoire reichte dabei von Depeche Mode über Aerosmith bis hin zu Rammstein.

Tanzbar wurde es danach mit Quo, der Status-Quo-Coverband aus Hamburg. Bereits 2017 überzeugten die vier Musiker auf dem Bassumer Open Air das Publikum mit authentischen Coverstücken. Sowohl ihr Sound als auch ihr Aussehen waren dicht am Original und verleiteten die Gäste schnell zum Tanzen.

Die Rockfans zeigen ihre ausgelassene Stimmung bei der ersten Bassumer Rocknacht.

Die Stimmung bei der ersten Bassumer Rocknacht war durchweg ausgelassen. Die Bands begeisterten die Gäste mit ihrer Musik, und Andreas Paul zeigte sein Können mit der Lichtshow. Veranstalter Oliver Launer hatte nicht zu viel versprochen: Es war eine schöne Party mit handgemachter Rockmusik. Leider ließ die Besucherzahl zu wünschen übrig, denn in die Halle hätten gut dreimal so viele Menschen gepasst. Launer schließt aktuell eine zweite Auflage aus.

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