Auf dem Maas-Parkplatz

Ice-Cream-Festival in Bassum am Samstag und Sonntag

Bassum - Von Julia Kreykenbohm. Samstag steht Bassum unter dem Motto „Ice, Ice, Baby“, denn dann startet zum ersten Mal das Ice-Cream-Festival auf dem Parkplatz des Modehauses Maas. Die Plakate hängen bereits überall, und die Vorbereitungen sind bis auf ein paar organisatorische Details abgeschlossen. Organisator Michael Maas verhandelt jetzt nur noch mit dem Wetter, am Samstag und Sonntag doch bitte mit guter Laune zu erscheinen. „Aber der Sommer soll ja zurückkommen“, zeigt sich Maas zuversichtlich.

Für ihn ist es das erste Mal, dass er eine Veranstaltung organisiert, die zwei Tage lang andauert. 21 Food-Trucks werden jeweils von 12 bis 19 Uhr ihre Leckereien anbieten. Zwölf von ihnen verkaufen Eis in allen erdenklichen Variationen: Am Stiel, als Softeis, gerollt, zum selber Zusammenstellen – oder auch ganz klassisch.

Andere Trucks haben Crêpes, Waffeln und Frozen Joghurt dabei, und für die Gäste, die neben den ganzen süßen Sachen auch mal etwas Deftiges und Herzhaftes mögen, stehen Pommes und Burger bereit. Auch eine Cocktail-Bar und ein Stand, in dem sich alles um die Kartoffel dreht, besuchen Bassum. Die Wagen kommen unter anderem aus Hamburg, Bremen, Onsabrück, Bremen und Minden.

Zudem wird die Kreiszeitung mit einem Stand vor Ort sein, und auch das Modehaus hat eine Aktion geplant. Ein Wagen vom Break-Out in Asendorf sorgt für die Musik. „Ich glaub, das wird cool“, freut sich Maas, der bei Organisation tolle Unterstützung vom Team des Bauhofs bekommt.

Bei Erfolg gibt es wohl eine Wiederholung

Wenn die Gäste das Festival gut annehmen, kann sich der Junior-Chef des Modehauses eine Wiederholung im kommenden Jahr vorstellen. „So 10.000 Gäste am Wochenende wären schon super.“ Und die Zeichen dafür stehen gut. „1725 Leute haben bereits Interesse auf Facebook bekundet. Bei unserem Street-Food-Festival in diesem Jahr waren es 1300. Außerdem ist Ferienbeginn, und ich bin sicher, die Leute haben Lust, etwas draußen zu unternehmen“, so Maas. Der Eintritt ist kostenlos.

Der Organisator hofft, dass die Leute sich auf das Festival einlassen und nicht „das Haar in der Suppe“ suchen. „Ich kann mir schon denken, dass einige hinterher sich beschweren werden, dass das Festival zu klein war oder sie vielleicht bei dem einen oder anderern Wagen zu lange anstehen mussten“, sagt Maas, der bereits Erfahrungen durch die beiden Street-Food-Festivals sammeln durfte, und schmunzelt.

Er wünscht sich trotzdem, dass die Menschen dieses Angebot mittragen und einfach genießen.

Rubriklistenbild: © dpa

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