Die Schule kann kommen

Hunderte Besucher bei Schulstartfestival in der Bassumer Volksbank

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Schmusestunde mit Plüschhund Sam.

Bassum - Von Ute Schiermeyer. Wenn etliche Luftballons den Eingang der Bassumer Volksbank schmücken und eine Wurstbude mitten vor der Tür steht, wissen die meisten Bassumer längst: Es ist wieder Schulstart-Festival. Bereits zum siebten Mal hatten Papier & Tinte und die Volksbank die beliebte kleine Messe rund um den Schulanfang auf die Beine gestellt. Hunderte Besucher interessierten sich für das Angebot der mehr als 20 Aussteller.

„Mama, guck mal, da ist Sam. Den kenn ich vom Rollerführerschein“, rief die fünfjährige Marie aufgeregt und lief dem riesigen Maskottchen vom Primax-Club in die Arme. Den ganzen Tag über begleitete der plüschige Hund die künftigen Erstklässler, deren Eltern und Geschwister. Sam beobachtete die Kleinen am Fahrradsimulator, nickte anerkennend bei der Anprobe eines Schulranzens, schaute ihnen beim Turnbeutelbemalen über die Schulter und posierte immer wieder für Fotos mit seinen kleinen Freunden.

Die Kinder konnten allerhand entdecken: Es gab jede Menge Spiele und Turnangebote, Entenangeln bei der DLRG, Getreidemahlen mit den Land-Frauen und erste Rechen-Experimente mit der Freien Aktiven Schule Syke. An vielen Ständen durften die Mädchen und Jungen selbst aktiv werden.

Hübsch geschminkt schauen sich Lotta und Mia die vielen bunten Bilderbücher der Stadtbücherei Bassum an. Rabe Socke guckt ihnen dabei über die Schulter.

Im Obergeschoss bot der TSV Bassum Fußball-Billard an. Die Wildnis-Schule Schattenwolf lud zum Tiere-Raten ein. Vor allem die Mädels ließen sich von Mitarbeiterinnen der Volksbank schminken und anschließend vom Studio 21 die Haare flechten. So gestylt ging es dann ab zum Fotoshooting.

Plüschhund Sam hatte in diesem Jahr einen neuen Freund gefunden, den Raben Socke. Dieser war im Auftrag der Stadtbücherei Bassum unterwegs und machte Kinder und Erwachsene auf das Angebot der öffentlichen Einrichtung aufmerksam. Darüber hinaus gab es ein Bilderbuchkino. Für die musikalische Unterhaltung auf der Ausstellung sorgten Schüler der Musikschule Strings.

„Fortsetzung im nächsten Jahr folgt“

Natürlich wollte ein großer Teil der künftigen Schulkinder einen Ranzen aussuchen. Viele hatten dabei schon konkrete Vorstellungen, wie der Tornister aussehen sollte. Manche ließen sich noch vor Ort inspirieren. So auch Luisa, die eigentlich schon genau wusste, was sie wollte, bis sie den lilafarbenen Ranzen mit dem Einhorn entdeckte.

Fazit der Aussteller und der beiden Organisatorinnen Annegret Tollkötter (Papier & Tinte) und Dagmar Finkmann (Volksbank): „Wir haben sehr viel positives Feedback bekommen. Eine Fortsetzung im nächsten Jahr folgt.“

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