Unterstützung für Schulen / Außerdem mehr Personal im Gesundheitsamt  – Bund zahlt

Bürgermeisterwunsch: drei neue IT-Stellen

Hier geht es um den Stellenplan: Christian Gießelmann, Rolf Klasing, Sandra Bosse und Heino Mackenstedt während der Finanzausschusssitzung.
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Hier geht es um den Stellenplan: Christian Gießelmann, Rolf Klasing, Sandra Bosse und Heino Mackenstedt während der Finanzausschusssitzung.

LandkreisDiepholz. Gesundheit und Digitalisierung sind elementare Themen, die sich auch im Stellenplan des Landkreises Diepholz spiegeln. Weil die Kreisverwaltung neue Aufgaben und in Zeiten von Corona ein hohes Arbeitspensum schultern muss, sind für das kommende Jahr insgesamt 24,5 neue Stellen vorgesehen. Einige dieser neuen Arbeitsplätze bezahlen Bund und Land, wie Silke Bosse als Fachdienstleiterin für Organisation und Personal den Mitgliedern des Fachausschusses für Wirtschaft und Finanzen in Bassum erläuterte.

Der Bund finanziert gleich 6,5 Stellen im Rahmen des ÖGD-Paktes. Hintergrund ist die Vernetzung und Modernisierung der bundesdeutschen Gesundheitsämter. Dieser Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) ist mit vier Milliarden Euro ausgestattet, die personelle Stärkung der Gesundheitsämter eine wichtige Säule.

Außerdem bietet der Landkreis einem Tierarzt eine neue sowie einer Verwaltungskraft eine halbe Stelle, denn vom Land übernimmt die Kreisverwaltung die Aufgabe der Antibiotika-Minimierung in der Tierhaltung. Schließlich finanziert das Land zwei Stellen für die Umsetzung des Niedersächsischen Wegs.

Hohes Arbeitsaufkommen

Gleich fünf neue Stellen sollen im Fachdienst E-Government geschaffen werden, der den Betrieb der IT-Infrastruktur der Kreisverwaltung gewährleistet – sprich virtuelle Datenstraßen aufbaut und pflegt. Zwei dieser Stellen seien auf das hohe Arbeitsaufkommen zurückzuführen, erläuterte Silke Bosse. Die drei anderen sollen auf Wunsch der Bürgermeisterkonferenz geschaffen werden: Diese drei neuen Mitarbeiter sollen die Digitalisierungsprozesse an den Schulen im Landkreis unterstützen – das war offenbar Konsens in der Runde der Hauptverwaltungsbeamten.

23 neue Auszubildende

Zur Personalpolitik des Landkreises gehört es, jungen Menschen eine Perspektive zu geben. Gleich 21 von ihnen beenden im kommenden Jahr ihre Ausbildung. Andererseits starten 23 Auszubildende ihren beruflichen Werdegang beim Landkreis, so Silke Bosse.

Von Anke Seidel

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