Bassumer Kantorei freut sich auf Konzert am 13. März / Nächstes Projekt steht

Achtstimmig acappella

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Die Bassumer Kantorei bei einer ihrer Proben für das A-Cappella-Konzert am 13. März in der Stiftskirche.

Bassum - Von Berthold B. Kollschen. Die Bassumer Kantorei hat sich ein ehrgeiziges Projekt vorgenommen: Der bis zu 83 Stimmen starke Chor will am Sonntag, 13. März, um 17 Uhr ein A-Cappella-Konzert zur Passionszeit geben. Auch die Kinderkantorei ist mit von der Partie.

Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Heinrich Kaminski, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Maurice Bevan und Bob Chilcott. Dabei darf man sich auf Sätze mit bis zu acht Stimmen freuen.

Zum ersten Satz aus dem „Cantus Missae“ von Josef Gabriel Rheinberger, ein besinnliches und sehr romantisches Werk, teilt sich die Kantorei in zwei Chöre auf.

„Natürlich haben wir auch ein ungarisches Stück im Programm“, sagt die musikalische Leiterin Réka Zsuzsánna Fülöp: Das „Ave Verum“ von Orbán György.

Solistinnen sind Claudia Labatzki und Melissa Meyer. „Ich singe gerne a-cappella“, sagt Claudia Labatzki, die in einem kleineren Chor sehr oft derartige Stücke probt. „In so einem großen Rahmen wie mit der Kantorei stellen sie aber eine große Herausforderung dar. Da muss wirklich alles auf den Punkt stimmen, sonst gibt es ein großes Durcheinander.“

Die Proben haben sowohl ihr als auch dem gesamten Chor viel Spaß gemacht. „Unsere Leiterin versteht es fantastisch, alle zu motivieren, ihnen das Gefühl zu geben, immer etwas Einzigartiges zu schaffen.“

Wie Kreiskantorin Réka Zsuzsánna Fülöp mitteilt, steht im November das Verdi-Requiem auf dem Programm. Die Bassumer Kantorei führt es zusammen mit der Kantorei Nienburg und dem Jungen Philharmonischen Orchester Niedersachsen auf.

„Mit den Proben fangen wir gleich nach dem A-Cappella-Konzert an“, sagt Fülöp. „Wir treffen uns immer montags ab 19.30 Uhr in der Stiftskirche.“ Wer gerne mitmachen möchte, ist willkommen. „Wir können gar nicht genug gute Stimmen in unseren Reihen haben“, sagt Fülöp. „Besonders neue Männerstimmen könnten uns noch verstärken.“

Das Konzert am 13. März beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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