Sechs-Stunden-Kartrennen in Bassum

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Erstmals wurde auf der Bassumer Kartbahn ein Sechs-Stunden-Rennen gestartet, das in Sachen Spannung und Atmosphäre keinerlei Wünsche offen ließ.
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Erstmals wurde auf der Bassumer Kartbahn ein Sechs-Stunden-Rennen gestartet, das in Sachen Spannung und Atmosphäre keinerlei Wünsche offen ließ.
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Erstmals wurde auf der Bassumer Kartbahn ein Sechs-Stunden-Rennen gestartet, das in Sachen Spannung und Atmosphäre keinerlei Wünsche offen ließ.
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Erstmals wurde auf der Bassumer Kartbahn ein Sechs-Stunden-Rennen gestartet, das in Sachen Spannung und Atmosphäre keinerlei Wünsche offen ließ.
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Erstmals wurde auf der Bassumer Kartbahn ein Sechs-Stunden-Rennen gestartet, das in Sachen Spannung und Atmosphäre keinerlei Wünsche offen ließ.
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Erstmals wurde auf der Bassumer Kartbahn ein Sechs-Stunden-Rennen gestartet, das in Sachen Spannung und Atmosphäre keinerlei Wünsche offen ließ.
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Erstmals wurde auf der Bassumer Kartbahn ein Sechs-Stunden-Rennen gestartet, das in Sachen Spannung und Atmosphäre keinerlei Wünsche offen ließ.

Vollgasfreaks auf und neben der Piste kamen am Sonnabend auf der DWA Racing Kartbahn in Bassum voll auf ihre Kosten. Erstmals wurde hier ein Sechs-Stunden-Rennen gestartet, das in Sachen Spannung und Atmosphäre keinerlei Wünsche offen ließ.

Exakt um 18 Uhr wurde die Zielflagge geschwenkt. Damit stand als Sieger das Team "R.S-Racing" mit 414 absolvierten Runden als das schnellste fest. Für diese Leistung gab es einen fetten Pokal. Zweitplatziert war das Lokalteam "Bestbesetzung" mit zwei Runden Rückstand. Den dritten Rang belegte "TMA Racing" aus Hannover mit elf Runden Abstand auf den Sieger. 

„Bis auf ein paar kleinere Schubser und Rempler, einen Ausflug ins Gras sowie einen Dreher in der Boxengasse ist das Sechs-Stunden-Rennen ohne Unfälle über die Bühne gegangen, das ist das Wichtigste“, bilanzierte Veranstalter Jörg Wasmuth nach der Siegerehrung. „Für mich war das heute echtes Racing, bei dem neben dem Sport vor allem die Fairness im Vordergrund stand.

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