Entwässerung und Straßenbau

Arbeiten für das neue Bassumer Gewerbegebiet schreiten voran

Der Bramstedter Kirchweg ist ab Höhe Industriestraße derzeit komplett gesperrt. Dort haben die Bauarbeiten für das neue Gewerbegebiet begonnen.
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Der Bramstedter Kirchweg ist ab Höhe Industriestraße derzeit komplett gesperrt. Dort haben die Bauarbeiten für das neue Gewerbegebiet begonnen.

Bassum – Rund drei Jahre nach den ersten Gesprächen und darauffolgenden Beschlüssen zu einem neuen Gewerbegebiet in Bassum geht es nun tatsächlich los. Der Bramstedter Kirchweg ist ab der Abzweigung Industriestraße vollständig gesperrt, erste Baufahrzeuge machen sich am Radweg zu schaffen. „Jetzt beginnen die Hauptarbeiten“, bestätigt Bauamtsleiter Martin Kreienhop auf Nachfrage.

Im Vorfeld seien bereits Wasserleitungen gelegt worden, nun stehen weitere Kanalbauarbeiten an. „Die bestehenden Leitungen reichen für das Vorhaben nicht aus. Deshalb erweitern wir alles“, sagt Kreienhop und ergänzt: „So werden die Grundlagen für ein später voll funktionsfähiges Industriegebiet geschaffen.“

Aktuell arbeitet die beauftragte Baufirma an der Entwässerung, im Anschluss folgt der Straßenbau. „Die Dauer der Arbeiten und somit auch der Sperrung hängt stark von den Wetterverhältnissen ab“, erklärt Kreienhop.

Auf Sperrung könnte Sperrung folgen

Ihm zufolge könnte die momentane Sperrung bereits relativ zeitnah wieder aufgehoben werden, eine weitere könnte aber unmittelbar im Anschluss folgen.

Das Interesse an dem neuen Gewerbegebiet „Vor dem Karrenbruch“ scheint groß zu sein: „Die ersten Kaufverträge sind kurz vor dem Abschluss“, sagt der Bauamtsleiter. Zur Verfügung steht eine Fläche von insgesamt fünfeinhalb Hektar, aufgeteilt in unterschiedlich große Parzellen, beidseitig des Bramstedter Kirchwegs gelegen.

Kontinuierliche Nachfrage

Der Quadratmeterpreis liegt bei rund 30 Euro. Das Gebiet ist ausschließlich für eine gewerbliche Nutzung vorgesehen und bietet der Kommune als Eigentümerin die Möglichkeit, sich hinsichtlich der Industrie auszuweiten und breiter aufzustellen. Denn in Bassum stand bislang eine kontinuierliche Nachfrage nach Gewerbeflächen begrenzten Kapazitäten bei den ausgewiesenen Gebieten entgegen. Die Lösung: das als landwirtschaftliche Nutzfläche verwendete Areal östlich der B 51.

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