Wettkampfstaffeln der Feuerwehr belegen vordere Ränge

Stadtpokal: Albringhausen ist nicht zu schlagen

Die beiden siegreichen Staffeln aus Albringhausen mit ihren Pokalen. - Fotos: Kollschen

Albringhausen - Von Berthold Kollschen. Sie haben offensichtlich gut trainiert und sich auf die seit diesem Jahr vom Landesfeuerwehrverband in vielen Dingen veränderten Wettkampfbedingungen bestens eingestellt: die Mitglieder der beiden Wettkampfstaffeln der Ortsfeuerwehr Albringhausen.

„Gutes, gezieltes Arbeiten während der Dienstzeiten zahlt sich offensichtlich aus“, so ein stolzer Ortsbrandmeister Heino Raven, nachdem feststand, dass beide Gastgeberstaffeln erfolgreich waren und die beiden ersten Plätze belegten.

Bei sengender Hitze ging es am Samstagvormittag auf dem Gelände neben dem Schützenhaus los. In Gegenwart von einigen Ratsmitgliedern und reichlich Publikum machten sich zwölf Wettkampfstaffeln auf, um den Stadtpokal zu erkämpfen. Groß-Ringmar musste in diesem Jahr verzichten. Den Fehlbestand glichen die Gastgeber der Ortsfeuerwehr (OF) Albringhausen aus, in dem sie zwei Staffeln in den Stadtwettbewerbe schickten.

Nicht nur die Aktiven der OF Albringhausen hatten sich viel Mühe gegeben, den Stadtpokalwettbewerben einen würdigen Rahmen zu geben. So haben viele Frauen aus dem Ort Kuchen gebacken, während die Aktiven der Ortsfeuerwehr mit dem Auf- und Abbau sowie mit dem Grillen von Bratwürsten und Steaks und dem Ausschank von kühlen Getränken gut beschäftigt waren. „Insgesamt hatten wir gut 50 Helfer im Einsatz“, so Ortsbrandmeister Heino Raven, dem für seine Truppe sowohl von Bürgermeister Christian Porsch, von den Ortsvorstehern Hermuth Straßburg und Jürgen Laschinski als auch von Stadtbrandmeister Theo Garrelts beste Noten für die Organisation verliehen wurden.

Die siegreichen Staffelführer mit ihren Pokalen und den Offiziellen: Hendrik Meyer, Hallstedt (von links), Nele Tasto, Albringhausen II, Bürgermeister Christian Porsch, Thorsten Brüggemann, Albringhausen I, Ortsbrandmeister Heino Raven, Stadtbrandmeister Theo Garrelts (leicht verdeckt), Katharina Cordes, Eschenhausen, Holger Dannemann, Nordwohlde und Robert Simon, Bramstedt.

Der Wettbewerb begann pünktlich um 13 Uhr, um 15 Uhr wurde eine Kaffeepause eingelegt, während um 18 Uhr alles auf die Siegerehrung wartete. Der Spielmannszug Albringhause-Schorlingborstel umrahmte die Pausen musikalisch.

„Wir danken unseren Schiedsrichtern aus Bruchhausen-Vilsen und Rehden für ihre perfekten Beurteilungen, die nach neuen Richtlinien zu erfolgen hatten“, lobte Theo Garrelts

So ergaben sich schließlich unglaublich knappe Resultate, die unter den ersten zehn Staffeln zwischen 99,01 und 99,95 Prozentpunkten lagen. Leicht dahinter die Staffeln aus Dimhausen und aus Wedehorn.

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