Sicherheit und Ruhe als zentrales Ziel

Weltrekordwanne schmückt Guinness-Buch und Firmengelände

Die Geschäftsführung der Firma Koop-Brinkmann in Drebber: Bettina und Alois Koop-Brinkmann (links) sowie Gideon Garving.
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Die Geschäftsführung der Firma Koop-Brinkmann in Drebber: Bettina und Alois Koop-Brinkmann (links) sowie Gideon Garving.

Drebber – Gut ein Jahr ist der Weltrekord nun alt, den das Team der Firma Koop-Brinkmann mit einer Großveranstaltung und einem Tag der offenen Tür auf dem Firmengelände in Drebber feierte. Nun steht die längste Badewanne der Welt auf dem Firmengelände, gut sichtbar für jeden, der an dem Standort des Unternehmens in Drebber vorbeifährt. Dies hat die Redaktion zum Anlass genommen, bei der Firma Koop-Brinkmann nachzufragen, was sich seit dem alles getan hat.

„Als erstes“, so die Geschäftsführung der Firma Koop-Brinkmann, „sind wir alle froh, dass wir diese Veranstaltung bereits im letzten Jahr realisiert haben. In diesem Jahr wäre eine Veranstaltung in diesem Ausmaß nicht möglich gewesen. Außerdem erhielten wir vor wenigen Tagen die Information des Guinnessbuchs der Rekorde, dass es die längste Badewanne auch tatsächlich in das Buch der Rekorde geschafft hat. Das ist eine absolute Ausnahme, da eine sehr große Anzahl an Weltrekorden jährlich realisiert werden.“

Allgemein war die Frage, was die Firma Koop-Brinkmann dazu bewegt hat, so einen Weltrekordversuch zu starten und was dieser letztendlich für die Firma, die Belegschaft und die Kundschaft bedeutet hat.

Die Intention zu diesem Weltrekordversuch kam durch den Junior Tobias Koop-Brinkmann, welcher auch die gesamte Organisation sowie den gesamten Ablauf übernahm.

Hintergrund dieses Versuches war, mit einer „verrückten“ Aktion zu zeigen, dass hinter dem Betrieb Koop-Brinkmann viele Menschen stehen, die Freude an der Arbeit, sowie am Miteinander haben und dass die Mitarbeit bei der Firma nicht nur „Arbeiten“ ist, sondern der Beruf gelebt wird.

Und so war es auch bei den Vorbereitungen, während des Weltrekordversuchs und auch danach, erklärt das Unternehmen auf Anfrage: „Wir haben gemerkt, dass wir ein wirklich tolles Team haben und durch diesen Weltrekordversuch das Miteinander und das Füreinander gefördert wurde. Auch seitens der Besucher konnten wir sehr viel positive Resonanz erfahren“.

Auf die Frage, wie nun die Firma Koop-Brinkmann die Auswirkung der Corona-Pandemie merken würde, und wie sich das Geschäft in der Zeit entwickelt habe, erwiderte die Geschäftsführung, dass es jetzt am wichtigsten sei, Ruhe und Verlässlichkeit in den betrieblichen Ablauf zu bekommen und Unsicherheiten und Zukunftsängste zu nehmen.

Auch wenn der Betrieb dem betrieblichen Wachstum weiterhin folgt, sei es nicht primäres Ziel weiteres Wachstum zu erreichen, sondern es sei wichtig, die Geschäftsentwicklung auf „solide und feste Beine zu stellen“.

„Auch das Baugebiet der KB home & living an der Hoopener Straße in Drebber entwickelt sich stets weiter und erste Fertigstellungen sind zu verzeichnen“, so Gideon Garving, Geschäftsführer der KB home & living.

„Es freut uns“, so der Geschäftsführer, „dass unsere Dienste in Kombination mit der gesamten Haustechnik, den Fliesenarbeiten, Innenraumgestaltung und weiteres so gut angenommen werden und freuen uns, dass diese Entwicklung alle Geschäftsbereiche betrifft“.

Auf die Frage der Redaktion, was die Firma Koop-Brinkmann in Zukunft plane, berichtete die Geschäftsführung, dass es derzeit nicht wichtig sei, große Pläne zu schmieden, sondern zu schauen, was die Zukunft bringt und wie die allgemeine wirtschaftliche Lage sich entwickelt.

Aktuell in Planung sind weitere Geschäftsgebäude, wie zum Beispiel ein neues Bürogebäude, welches in den kommenden Monaten und Jahren realisiert werden soll. Eine Prognose wie es in 5 Jahren im Unternehmen aussehen könnte, wollten die Geschäftsführer nicht äußern.

„Wir wissen nicht was kommt und wollen uns jetzt darauf konzentrieren, den Bestand zu sichern und ein guter Partner für unsere Kunden zu sein. Natürlich schauen wir trotzdem in die Zukunft und stellen die Weichen, den wachsenden Anforderungen in Sachen Kompetenz, Leistungsfähigkeit, Energieeffizient und vielem weiteren gewachsen zu sein. Wir freuen uns weiterhin auf ein gutes Miteinander innerhalb des Betriebes und mit unseren Kunden“, so das Führungsteam.

Die längste Badewanne der Welt schmückt das Firmengelände.

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