Viele neue Eindrücke und Souvenirs im Gepäck

Barnstorfer Schüler verbringen ereignisreiche Tage in England

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Mehr als 40 Schüler und Lehrer der Christian-Hülsmeyer-Schule verbrachten ereignisreiche Tage in England. Mehrere Ausflüge führten an die Küste mit ihren sehenswerten Kreidefelsen. Abwechslung zur Idylle lieferte eine Tour durch die Metropole London.

Barnstorf - Mit neuen Eindrücken, spannenden Erinnerungen und allerlei Souvenirs im Gepäck kehrten insgesamt 41 Jungen und Mädchen der Christian-Hülsmeyer-Schule von ihrer England-Fahrt zurück. Eine Woche hatten die Schüler der achten bis zehnten Klassen auf der Insel geweilt, wo zahlreiche Sehenswürdigkeiten bestaunt und die Gemeinschaft gepflegt werden konnte.

Die weißen Kreidefelsen konnten die Schüler schon aus der Ferne erkennen, als sie mit der Fährte vom französischen Calais ins englische Dover übersetzten. Da machte gleich ein beliebter Witz die Runde, den die Lehrer schon von vorherigen England-Fahrten kannten: „Da können wir unseren Schulvorrat an Kreide wieder auffüllen.“

Auf dem Festland angekommen, galt es, noch einige Kilometer mit dem Bus zurückzulegen. In Hastings wurde dann Quartier bei den Gastfamilien bezogen.

Die Stadt Hastings, in der Grafschaft East Sussex im Südosten Englands gelegen, stellte den Ausgangspunkt für mehrere Ausflüge dar. In Begleitung ihrer Lehrkräfte Andreas Busch und Mareike Tag sowie der inzwischen pensionierten Kollegin Ingrid Mandel führte der Weg in hübsche Küstenorte wie Bexhill, Eastbourne und Beachy Head. Dort wanderten die jungen Barnstorfer die Küste entlang und bestaunten den Ausblick.

In Brighton rückte der Royal Pavilion ins Blickfeld. Der exotische Palast beeindruckte mit seinen aufwendigen Verzierungen und seinem asiatischen Flair. Bei einem Besuch in Dover besichtigte die Gruppe die berühmte, geschichtsträchtige Burg oben auf den Felsen. Von dort aus konnten die Schüler bis Frankreich gucken und sich hervorragend über die Geschichte informieren.

Bei der Tagestour nach London wurden die Ohren gespitzt. Bei einem Rundgang durch Westminster mussten die jungen Leute gut zuhören, um den spannenden Erzählungen der Gästeführerin zu folgen, da es im Vergleich zu Barnstorf doch ziemlich laut und voll ist, wie die Schüler feststellten. Was sie bei ihrer Städtetour jedoch nicht hören konnten, war die Glocke von Big Ben. Sie ist wegen der Renovierung des Turmes abgeschaltet.

Weil es in London so viel zu sehen und zu entdecken gibt, wurde der Abreisetag für einen weiteren Hauptstadtbesuch genutzt. Die Oxford Street bot sich für eine Shoppingtour an. Vollbepackt mit kleinen Andenken ging es zum Bus, um mit einem letzten Blick aufs abendlich beleuchtete London die Rückreise anzutreten. Dann mussten die Uhren um eine Uhr vorgestellt werden, obwohl so mancher Teilnehmer die Zeit wohl gerne noch einmal zurückgedreht hätte. 

sp

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