Workshops über Flüchtlingsarbeit und Friedhofskultur

Tag für Kirchenvorstände

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Die evangelischen Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz hatten ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter zu einem Seminartag eingeladen.
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Die evangelischen Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz hatten ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter zu einem Seminartag eingeladen.

Die evangelischen Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz hatten ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter zu einem Seminartag eingeladen. Mehr als 100 Personen besuchten die Workshops über Kirchenentwicklung, Flüchtlingsarbeit, Kultur und Musik, Gebäudemanagement, Reformation, Arbeit in einem Leitungsgremium, Friedhofsgestaltung und Familien-, Kinder- und Jugendarbeit.

Was bieten wir Menschen an, die aus einem Kriegs- oder Krisenland geflüchtet sind und nun als Fremde in unsere Region kommen? Und welche Angebote machen wir den Menschen aus unserer Gemeinde – Familien, Kindern, Jugendlichen? Wohin entwickelt sich die evangelische Kirche? Und der Friedhof in unserem Ort? Brauchen wir so einen Platz zum Trauern überhaupt noch, oder werden Verstorbene bald nur noch in Friedwäldern und bei Seebestattungen beigesetzt? Sind unsere schönen, alten Gebäude noch zeitgemäß? Was wird aus der Kirche – nicht nur aus den großen Bauten, sondern auch aus der Organisation? Welchen Stellenwert hat der Glaube im 20. Jahrhundert in unserer Gesellschaft? Was bedeutet es heute überhaupt noch, evangelisch zu sein und sich zu engagieren?

Eine ganze Menge offensichtlich. Denn der Andrang war groß am Samstag beim „Tag für Kirchenvorstände“ in Barnstorf. Die evangelischen Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz hatten ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter zu einem Seminartag eingeladen. Mehr als 100 Personen besuchten die Workshops über Kirchenentwicklung, Flüchtlingsarbeit, Kultur und Musik, Gebäudemanagement, Reformation, Arbeit in einem Leitungsgremium, Friedhofsgestaltung und Familien-, Kinder- und Jugendarbeit. Die Angebote verteilten sich über mehrere Gebäude der Gemeinde. Die Teilnehmer hörten Vorträge, diskutierten und erarbeiteten Ziele und Strategien in der St. Veit-Kirche, im Gemeindezentrum, im Pfarrhaus und sogar in der Friedhofskapelle.

Das Programm war bunt gemischt – Input und Information, Austausch und Anregungen, Meinung und Motivation. So dass die Ehrenamtlichen am Ende nicht nur mit rauchenden Köpfen, sondern auch mit wieder entdecktem Schwung und vielen neuen Ideen die Gemeinde verließen.

Das Abschiedsgeschenk der „Gastgeber“ Klaus Priesmeier (Superintendent im Kirchenkreis Diepholz) und Katja Hedel (stellvertretende Superintendentin für den Kirchenkreis Syke-Hoya) war ein kleines Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement mit einer großen Symbolkraft: Jeder Teilnehmer bekam ein Päckchen „Saatbomben“ - nussgroße Kugeln aus Ton, Erde und festgepressten bunten Wildblumensamen, die selbst bei widrigem Wetter keimen, Wurzeln schlagen und sogar auf Stein unbeeindruckt und knallbunt blühen.

Foto: Miriam Unger

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