Gemeinde und Westenergie verleihen Auszeichnung

Grundschule Drebber erhält Klimaschutzpreis

Die Grundschule Drebber bekommt den Westenergie-Klimaschutzpreis 2021: Bei der Urkundenübergabe waren dabei (von links) Alexander Grimm, Johannes Geers, Birgit Köster, Silke Husmann und Friedrich Iven.
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Die Grundschule Drebber bekommt den Westenergie-Klimaschutzpreis 2021: Bei der Urkundenübergabe waren dabei (von links) Alexander Grimm, Johannes Geers, Birgit Köster, Silke Husmann und Friedrich Iven.

Die Gemeinde Drebber und das Unternehmen Westenergie verleihen der Grundschule Drebber den Klimaschutzpreis 2021.

Drebber – Birgit Köster ist seit Februar kommissarische Leiterin der Grundschule Drebber. Als Dank dafür, dass sie diesen Job seitdem übernommen hat, überreichte Drebbers Bürgermeister Friedrich Iven ihr einen Blumenstrauß. Doch der was gestern nur eine Randerscheinung. Das Augenmerk galt hauptsächlich dem Klimaschutzpreis 2021, den die Grundschule von der Gemeinde Drebber und der Firma Westenergie verliehen bekam.

Klimaschutzpreis geht seit 2005 an Vereine und Institutionen in Drebber

„Den Preis vergeben wir seit 1995 und seit 2005 bin ich jährlich in Drebber“, sagte Johannes Geers, zuständiger Kommunalmanager bei Westenergie. Der Preis gehe an örtliche Vereine, Organisationen und Einrichtungen. Die Grundschule Drebber habe sich in diesem Jahr wegen besonders nachhaltiger Aktionen für den Preis qualifiziert. Das sah auch der Rat so und stimmte für die Auszeichnung der Grundschule. Besonders begeistert habe die Jury das breit gefächerte Engagement der Schüler, Lehrkräfte und Eltern.

Insbesondere der jährliche Umwelttag sei hervorzuheben, bei dem Schülergruppen ganze Straßenzüge im Ort von Müll befreien. „Was mir unter den Nägeln gebrannt hat, ist die Müllentsorgung und auch die Mülltrennung“, ergänzte Birgit Köster. „Da wollen wir erfolgreich vorangehen.“ Aus diesem Grund arbeite der Förderverein der Schule intensiv an einem Mülltrennsystem. Auch im Schulalltag würden die Kinder für diese Themen sensibilisiert.

Preisgeld in Höhe von 500 Euro

„Die Arbeit von allen Beteiligten verdient unsere Wertschätzung“, sagte Geers. Deswegen bekommt der Gewinner neben der Urkunde auch ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro. „Wir freuen uns sehr“, meinte Köster. Sie hat auch schon eine erste Vorstellung, in was die Schule das Geld investieren könne. „Wir könnten ganz gut eine Bollerwagen gebrauchen“, so die kommissarische Leiterin.

Der neue Bollerwagen würde dann bei kommenden Müllsammelaktionen zum Einsatz kommen. Schulpädagogin Silke Husmann erklärt: „Wenn wir am Umwelttag sammeln gehen, dann kommt schon eine Menge Müll zusammen. Das Ganze ist nicht so einfach zu transportieren.“

Weitere Informationen

www.westenergie.de/klimaschutzpreis

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