Gäste kommen ins Staunen

17. Treckertreffen in Dreeke lockt mit vielen Schätzen

Hoch die Tassen: Jochen Lamping (l.) und sein Junior Maik aus Lutten freuten sich über das kleine Willkommensgeschenk.

Dreeke - Von Thomas Speckmann. Herzlicher Empfang beim 17. Treckertreffen in Dreeke: Die Aussteller erhielten gestern Morgen zur Begrüßung ein kostenloses Frühstück und eine schmucke Tasse zur Erinnerung. „Das gibt es nicht überall dazu“, freuten sich Jochen Lamping und sein Junior Maik über die nette Geste der Deutz-Freunde, die sich wie gewohnt als gute Gastgeber präsentierten. Allerdings fiel die Resonanz etwas geringer aus als in den Vorjahren.

Eine einstündige Anfahrt hatte das Duo Lamping aus Lutten auf sich genommen, um erstmals bei der weit über die Grenzen des Hunte-Flecken bekannten Veranstaltung dabei zu sein. Mit ihren mehr als 50 Jahre alten Traktoren der Marken Güldner und Holder befanden sich Vater und Sohn in bester Gesellschaft. Insgesamt 112 Ausstellungsstücke säumten die Straßen des Dorfes.

Die ersten Aussteller konnten es offenbar kaum abwarten und erschienen schon gegen 7.30 Uhr in der kleinen Ortschaft. „Wir waren noch beim Aufbau, da steuerten uns schon die ersten Teilnehmer an“, berichtete Mitorganisator Lars Vogelsang, der sich mit zahlreichen Helfern um einen reibungslosen Ablauf kümmerte und zwischendurch immer wieder gen Himmel blickte, ob auch das Wetter am Vatertag mitspielen würde.

„Alles super gepflegt“

Am Vormittag glänzten die Traktoren mit der Sonne um die Wette. Beim Anblick der Schlepper unterschiedlichster Marken kamen viele Besucher ins Staunen. „Alles super gepflegt“, stellte Holger Schütte aus Schmolte fest. Zustimmendes Nicken bei Junior Leon und Kumpel Claas, die ebenfalls den Erhalt der alten Trecker würdigten, während sie an einem Hanomag R  460 S, Baujahr 1962, inne hielten.

Ein längerer Blick lohnte sich bei einem uralten Deutz, dessen Geschichte auf einer kleinen Tafel nachskizziert war. „Da es nach dem Zweiten Weltkrieg keine Traktoren zu kaufen gab, musste man sich selbst helfen“, schilderte Eigentümer Uwe Schlechtweg aus Stemwede. Er hatte das gute Stück vor zwei Jahren aus einer Scheune gerettet. Die Besonderheit: Der Deutz aus dem Jahr 1947 wurde mit einem Willys-Fahrgestell kombiniert, das die Amerikaner nach dem Krieg in Deutschland zurückgelassen hatten. Das Lenkgetriebe stammt von Daimler Benz. Unter der Haube befinden sich 9 PS.

Weitaus schwereres Geschütz hatten Jannis Rödenbeck und Marius Brunhorn aufgefahren. Die jungen Männer präsentierten ihren vor wenigen Wochen erworbenen Mähdrescher der Marke Claas, Baujahr 1965. Mit einer Schnittbreite von 1,80 Metern ist das Modell mit den heutigen Erntemaschinen nicht mehr zu vergleichen. „Restaurieren und im Herbst einsetzen“, lautet die Zielsetzung der Eigentümer.

Wie das Getreide nach der Ernte auf altherkömmliche Weise gemahlen oder eine Wasserpumpe angetrieben werden kann, erfuhren die Besucher am Stand der Familie Winter aus Aurich. Fünf Stationärmotoren – das älteste Modell der Marke Deutz hatte 80 Jahre auf dem Buckel – trieben den Geräuschpegel immer wieder in die Höhe. „Nach einem langen Winter laufen sie alle gut“, berichtete Arno Winter.

Treckertreffen in Dreeke

Die Organisatoren waren noch mit dem Aufbau beschäftigt, da trudelten schon die ersten Teilnehmer beim Treckertreffen in Dreeke ein. Insgesamt 112 Traktoren und Geräte säumten am Himmelfahrtstag die Straßen des Dorfes. Für die historischen Schätze gab es viel Lob. Allerdings endete die Veranstaltung früher als erwartet. Viele Aussteller packten schon am frühen Nachmittag ihre Sachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Thomas Speckmann
Die Organisatoren waren noch mit dem Aufbau beschäftigt, da trudelten schon die ersten Teilnehmer beim Treckertreffen in Dreeke ein. Insgesamt 112 Traktoren und Geräte säumten am Himmelfahrtstag die Straßen des Dorfes. Für die historischen Schätze gab es viel Lob. Allerdings endete die Veranstaltung früher als erwartet. Viele Aussteller packten schon am frühen Nachmittag ihre Sachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Thomas Speckmann
Die Organisatoren waren noch mit dem Aufbau beschäftigt, da trudelten schon die ersten Teilnehmer beim Treckertreffen in Dreeke ein. Insgesamt 112 Traktoren und Geräte säumten am Himmelfahrtstag die Straßen des Dorfes. Für die historischen Schätze gab es viel Lob. Allerdings endete die Veranstaltung früher als erwartet. Viele Aussteller packten schon am frühen Nachmittag ihre Sachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Thomas Speckmann
Die Organisatoren waren noch mit dem Aufbau beschäftigt, da trudelten schon die ersten Teilnehmer beim Treckertreffen in Dreeke ein. Insgesamt 112 Traktoren und Geräte säumten am Himmelfahrtstag die Straßen des Dorfes. Für die historischen Schätze gab es viel Lob. Allerdings endete die Veranstaltung früher als erwartet. Viele Aussteller packten schon am frühen Nachmittag ihre Sachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Thomas Speckmann
Die Organisatoren waren noch mit dem Aufbau beschäftigt, da trudelten schon die ersten Teilnehmer beim Treckertreffen in Dreeke ein. Insgesamt 112 Traktoren und Geräte säumten am Himmelfahrtstag die Straßen des Dorfes. Für die historischen Schätze gab es viel Lob. Allerdings endete die Veranstaltung früher als erwartet. Viele Aussteller packten schon am frühen Nachmittag ihre Sachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Thomas Speckmann
Die Organisatoren waren noch mit dem Aufbau beschäftigt, da trudelten schon die ersten Teilnehmer beim Treckertreffen in Dreeke ein. Insgesamt 112 Traktoren und Geräte säumten am Himmelfahrtstag die Straßen des Dorfes. Für die historischen Schätze gab es viel Lob. Allerdings endete die Veranstaltung früher als erwartet. Viele Aussteller packten schon am frühen Nachmittag ihre Sachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Thomas Speckmann
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Die Organisatoren waren noch mit dem Aufbau beschäftigt, da trudelten schon die ersten Teilnehmer beim Treckertreffen in Dreeke ein. Insgesamt 112 Traktoren und Geräte säumten am Himmelfahrtstag die Straßen des Dorfes. Für die historischen Schätze gab es viel Lob. Allerdings endete die Veranstaltung früher als erwartet. Viele Aussteller packten schon am frühen Nachmittag ihre Sachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Thomas Speckmann
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Die Organisatoren waren noch mit dem Aufbau beschäftigt, da trudelten schon die ersten Teilnehmer beim Treckertreffen in Dreeke ein. Insgesamt 112 Traktoren und Geräte säumten am Himmelfahrtstag die Straßen des Dorfes. Für die historischen Schätze gab es viel Lob. Allerdings endete die Veranstaltung früher als erwartet. Viele Aussteller packten schon am frühen Nachmittag ihre Sachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Thoma s Speckmann
Die Organisatoren waren noch mit dem Aufbau beschäftigt, da trudelten schon die ersten Teilnehmer beim Treckertreffen in Dreeke ein. Insgesamt 112 Traktoren und Geräte säumten am Himmelfahrtstag die Straßen des Dorfes. Für die historischen Schätze gab es viel Lob. Allerdings endete die Veranstaltung früher als erwartet. Viele Aussteller packten schon am frühen Nachmittag ihre Sachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Thomas Speckmann
Die Organisatoren waren noch mit dem Aufbau beschäftigt, da trudelten schon die ersten Teilnehmer beim Treckertreffen in Dreeke ein. Insgesamt 112 Traktoren und Geräte säumten am Himmelfahrtstag die Straßen des Dorfes. Für die historischen Schätze gab es viel Lob. Allerdings endete die Veranstaltung früher als erwartet. Viele Aussteller packten schon am frühen Nachmittag ihre Sachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Thomas Speckmann
Die Organisatoren waren noch mit dem Aufbau beschäftigt, da trudelten schon die ersten Teilnehmer beim Treckertreffen in Dreeke ein. Insgesamt 112 Traktoren und Geräte säumten am Himmelfahrtstag die Straßen des Dorfes. Für die historischen Schätze gab es viel Lob. Allerdings endete die Veranstaltung früher als erwartet. Viele Aussteller packten schon am frühen Nachmittag ihre Sachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Thomas Speckmann
Die Organisatoren waren noch mit dem Aufbau beschäftigt, da trudelten schon die ersten Teilnehmer beim Treckertreffen in Dreeke ein. Insgesamt 112 Traktoren und Geräte säumten am Himmelfahrtstag die Straßen des Dorfes. Für die historischen Schätze gab es viel Lob. Allerdings endete die Veranstaltung früher als erwartet. Viele Aussteller packten schon am frühen Nachmittag ihre Sachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Thomas Speckmann
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Die Organisatoren waren noch mit dem Aufbau beschäftigt, da trudelten schon die ersten Teilnehmer beim Treckertreffen in Dreeke ein. Insgesamt 112 Traktoren und Geräte säumten am Himmelfahrtstag die Straßen des Dorfes. Für die historischen Schätze gab es viel Lob. Allerdings endete die Veranstaltung früher als erwartet. Viele Aussteller packten schon am frühen Nachmittag ihre Sachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Thomas Speckmann

Einige hundert Meter entfernt zeigten mehrere Traktoren, was sie noch drauf haben. Es dauerte nur wenige Minuten, bis die Weide mit vereinten Kräften umgepflügt war. Mathis Abeling hatte mit einem PS-starken Deutz leichtes Spiel. Derweil musste sich Luca Beckmann mächtig ins Zeug legen. Er zog seine Furchen mit einem 55 Jahre alten Einachser der Marke Irus.

Anbaugeräte standen in ausreichender Zahl zur Verfügung. Zur Not hätten die arbeitshungrigen Akteure bei Karl Tabens anklopfen können, der ein halbes Dutzend Pflüge auf seinem Anhänger mitgebracht hatte. Ob Vollschar-, Schwing- oder Hackpflug: Pflüge sind die große Leidenschaft des Twistringers. Die Geräte stammen aus dem Eisenwerk Bassum. Hier und dort zeigen sich zwar kleine Roststellen, aber das störte den Eigentümer nicht: „Sie sollten funktionstüchtig sein“, lautete seine Devise.

Neben Karl Tabens waren auch die übrigen Aussteller gerne bereit, nähere Informationen über ihrer Schätze preiszugeben. An allen Ecken hielten Besucher inne, um zu fachsimpeln, Erfahrungen zu schildern und auch Erinnerungen zu wecken. Wer wollte, konnte auf den herausgeputzten Traktoren gerne Probesitzen. Das ließen sich vor allem die Kinder nicht zweimal sagen.

Die Veranstaltung endete allerdings früher als erwartet. Aufgrund der zunehmenden Regenwolken packten viele Aussteller schon am frühen Nachmittag ihre Sachen. „Es ist schade, dass die Leute so früh nach Hause fahren“, bedauerte Mitorganisator Heino Bruns. Er kündigte an, das Konzept überdenken zu wollen, zumal neben der leicht rückläufigen Ausstellerzahl auch spürbar weniger Besucher gekommen seien.

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