Christian-Hülsmeyer-Schule erneut als Umweltschule ausgezeichnet

Hattrick der besonderen Art

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Die strahlende Delegation der Christian-Hülsmeyer-Schule: Nach der Präsentation der eigenen schulischen Arbeit galt es in Springe, die Auszeichnungen entgegenzunehmen.

Barnstorf - Hattrick mit deutschem und internationalem Zertifikat: Zum dritten Mal in Folge durfte die Barnstorfer Christian-Hülsmeyer-Schule die Auszeichnungen „Umweltschule in Europa“ und das „International Eco-Schools Award Certificate“ entgegennehmen.

Die Auszeichnungen werden für den zweijährigen Projektzeitraum von der internationalen Stiftung für Umwelterziehung – in Deutschland vertreten durch die Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung (DGU) – verliehen. Damit werden Schulen ausgezeichnet, die besondere Anforderungen an die Umwelterziehung und umweltgerechtes Verhalten erfüllen.

In Begleitung zweier Schülerinnen aus der 8. Klasse, Mira Marcordes und Lenja Brüning, fuhren die verantwortlichen Lehrerinnen Sina Wolter und Dhana Kisse jetzt nach Springe, um die schulischen Umweltprojekte der letzten zwei Jahre vorzustellen und die Auszeichnungen entgegenzunehmen.

Die Veranstaltung fand im Energie und Umweltzentrum Springe statt.

Nach einer allgemeinen Begrüßung stellten die Schulen ihre Projekte vor. Die CHS-Vertreterinnen erläuterten die Kooperationen mit dem Barnstorfer Umwelt-Erlebnis-Zentrum (BUEZ) wie beispielsweise das Anlegen von Eisvogelhöhlen, die biologischen Exkursionen auf der Hunte, einen Recycling-Kreativ-Kurs und die Modernisierung der Kräuterspirale. Die aufwendigen Arbeiten wurden damit einem breiten fachkundigen Publikum präsentiert und angemessen gewürdigt. Zugleich erhielten die Teilnehmer Anregungen für neue Projekte, die sich andernorts erfolgreich bewährt haben.

Danach erfolgte ein Rundgang über das Gelände, wobei die möglichen Aktivitäten für Schülergruppen an diesem außerschulischen Lernstandort im Mittelpunkt standen. Anschließend standen Workshops auf dem Programm, wobei die Barnstorfer Delegation die Themen Biolab und die Einbringung in die Gemeinde beisteuerten. Hier gab es wiederum viele hilfreiche Tipps für eigene Projekte.

„So kann die nächste Bewerbung für den Zeitraum 2015/2017 mit neuen Eindrücken und vielen guten Ideen gestartet werden“, fasst Schulleiter Ulrich Zieske zusammen.

„Die Auszeichnungen in Form von Urkunden und einer großen Flagge werden wieder einen exponierten Platz in der Schule erhalten.“

vd/sr

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