Kirchweyhe am ersten Sonnabend ohne Kundgebung

Anteilnahme ist geblieben

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EIN LICHTERMEER erinnert an Daniel S. auf dem Kirchweyher Bahnhof.

Weyhe(kra). Eine Rollerfahrerin drosselt das Tempo. Ihr Blick verharrt für Momente auf dem Ort, an dem das Unfassbare geschah. Ein Ehepaar kommt die Fußgängerbrücke herunter, er trägt eine Plastiktüte mit der Werbeaufschrift eines Bremer Kaufhauses. Als die beiden die Bushaltestelle passieren, halten auch sie kurz inne. Der Ostersonnabend auf dem Kirchweyher Bahnhof, und noch ist nichts, wie es mal war.

Vor drei Wochen wurde hier der 25-jährige Daniel S. niedergeprügelt, er erlag seinen Verletzungen später im Krankenhaus. An den beiden folgenden Sonnabenden traten hunderte Menschen zu Mahnwachen und Kundgebungen zusammen und brachten ihre Trauer zum Ausdruck. Landrat, Bürgermeister, Pastor, sie alle würdigten den jungen Mann als jemanden, der nicht weggeschaut habe.

Für den gestrigen Sonnabend ist nicht zur gemeinsamen Trauer aufgerufen und auch nicht zum Zeichensetzen gegen Gewalt und für Toleranz. Es sind nicht hunderte Menschen zusammengekommen, aus allen Himmelsrichtungen zusammengekommen. Es sind einzelne. Er sei schon bei den Mahnwachen gewesen, sagt ein Rentner, und er habe sich vorgenommen, auch am gestrigen Sonnabend der grausamen Tat zu gedenken. „Früher gab es das nur in Großstädten, jetzt gibt es das auch in Weyhe.“ Er hält inne am Schauplatz des Geschehens, er verstummt. Seine Art und Weise, das Unglaubliche zu verarbeiten. Vereinzelte Schneeflocken fallen hernieder und schmelzen.

1000 Menschen demonstrieren eindrucksvoll: Weyhe ist bunt

Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
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Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
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Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
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Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann

Ein Meer von Friedhofskerzen ist hier aufgebaut, von Erinnerungskerzen, einige brennen noch. Blumensträuße sind niedergelegt, in Hülle und Fülle, sie zeugen ebenfalls von Anteilnahme. Die meisten Blumen haben der Kälte der zurückliegenden Nächte nicht widerstanden, frische sind hinzugekommen, darunter auch Osterglocken, die vom Leben zeugen.

Wer an diese Stelle tritt, die einstmals eine simple Bushaltestelle war wie viele andere, und die vor drei Wochen zu einem Ort des Todes geworden ist, und jetzt zu einem Ort des Mahnens, wer an diese Stelle tritt, der verbindet nicht nur Begriffe wie Opfer und Täter mit diesem Platz, nicht nur Namen, die er aus den Medien kennt, wer gestern an diese Stelle trat, der verbindet Gesichter mit dem Unfassbaren. Sowohl Opfer als auch Täter sind nur einen Katzensprung vom Bahnhof entfernt aufgewachsen.

Die Menschen, die hier zusammenkommen, vereinzelt zusammenkommen, sie haben sich zu Fuß von zu Hause aufgemacht. Manche wollen reden. Sie erzählen von persönlichen Begegnungen mit dem Opfer. In ihnen lebt Daniel weiter. Andere bleiben stumm. Zum wiederholten Male lesen sie die Botschaften, die nicht verblassen. Angehörige und Kollegen haben sie verfasst.

Sonnenstrahlen bahnen an diesem Mittag des Ostersonnabends 2013 ihren Weg durch die Wolken. Von einem auf den anderen Moment ist die Kälte, die diesen Ort umgab, verdrängt.

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