Veranstalter schätzt Zahl der Besucher am Sonnabend auf etwa 30 000

Abrocken und Abfeiern bis zum Abwinken beim Dümmerbrand

+

Lembruch - (hwb) · Abrocken und Abfeiern bis zum Abwinken waren am Sonnabend nach dem Brillant-Höhenfeuerwerk über dem Dümmer in Lembruch angesagt. Tausende Besucher nutzten bei sommerlichen Temperaturen die tolle Strandatmosphäre, das umfangreiche kulinarische Angebot sowie die fetzige Musik, um ausgelassen zu feiern und ihrem Bewegungsdrang freien Lauf zu lassen.

Laut Veranstalter waren geschätzt etwa 30 000 große und kleine Besucher zum Dümmerbrand gepilgert. Viele waren bereits am frühen Nachmittag erschienen und nutzten das sommerliche Wetter zu einem Familienausflug an den See. Auf, am und im Wasser herrschte emsiges Treiben.

Die Strände waren gut gefüllt. Einige aalten und bräunten sich in der Sonne, andere suchten Erfrischung im Wasser.

Bilder vom Dümmerbrand

Dümmerbrand

Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Man hatte fast den eindruck, dass der Sommer extra für den Dümmerbrand zurückgekehrt war. Mehrere tausend Besucher feierten mit Live-Bands am Samstag bis tief in die Nacht. Bereits tagsüber war der Dümmer bei traumhaftem Wetter rappelvoll. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker

Insbesondere die Kinder kamen am Sonnabend auf ihre Kosten. Für sie hatte der Veranstalter ein umfangreiches Programm ausgearbeitet. Die RWE-Wasserwelt, eine Riesenrutsche, Basteln, ein Flohmarkt, ein Kinderchor, Schminken sowie der Sky-Jumper und vieles mehr sorgten für Kurzweil. In Ruhe stöbern, Schönes entdecken sowie kungeln und feilschen bestimmten den Kunsthandwerkermarkt vor dem Hotel Strandlust. Auch gestern noch lud der Kunsthandwerkermarkt ebenso zu einem Spaziergang ein wie die Alttraktorenparade rund um den Entenfang am Dümmer-Museum. Angestrahlt und beleuchtet kamen diese am Abend besonders zur Geltung. Der Ausdruck „Oldtimer-Feuerwerk“ in der Ankündigung war gar nicht mal zu hoch gegriffen. Fein säuberlich aufgereiht und präsentiert „jagte“ hier nahezu ein altes Schätzchen das nächste. Die liebevolle Pflege der Trecker, Bulldogs und Unimogs war unübersehbar.

Wir sind dabei: Partylaune pur herrschte kurz vor Mitternacht auch bei diesen beiden Paaren am Strand.

Reichlich Musik gab es am See. Die Phantombrigade Wagenfeld war auf der Promenade unterwegs, auf der Bühne in der Badebucht heizte „Route 66“ ein. Und im „British Yacht Club“ gaben die Rocktools auf der Bühne alles. Hinzu kamen weitere DJ‘s und Livemusik. Im Festzelt an der Seestraße ging nach dem Feuerwerk mit der Gruppe „Session“ so richtig die Post ab.

Es war der 48. Dümmerbrand im 56. Jahr. Nach der Reorganisation im Jahre 1998 war es die Nummer 13. „Diese Veranstaltung ist das Saison-Highlight und das Markenzeichen der Dümmer-Region schlechthin“, betonte Lemfördes Samtgemeindebürgermeister Ewald Spreen am Sonnabend vor geladenen Gästen im Clubhaus des Segler-Clubs Dümmer. Die Arbeitsgemeinschaft Dümmerbrand hatte zu einem kleinen Imbiß geladen.

Marc & Loreen strahlten am Freitag.

Ewald Spreen nutzte diese Zusammenkunft dazu, kurz auf die Entwicklung des Tourismus am Dümmer und den Status Quo einzugehen. Gespräche mit Touristikern hätten ergeben, dass es in dieser Saison einen Riesenbedarf an Betten gegeben habe, die Zahl der Tagesgäste aber nur „befriedigend bis ausreichend“ gewesen sei. Bezüglich der Strukturverbesserungen im Tourismusbereich würde die Samtgemeinde gern mehr machen, aber ihr fehlten die finanziellen Mittel. „Wir können uns nur noch kleine Dinge leisten“, meinte Spreen und nannte zum Beispiel die Hundetoiletten als Beispiel. Umso wichtiger sei es, Sponsoren speziell für solche Veranstaltungen wie den Dümmerbrand zu finden. Spreen dankte allen Beteiligten für ihr ideelles und finanzielles Engagement, insbesondere aber der Samtgemeinde, dem Tourismusverband Dümmerland sowie der Arbeitsgemeinschaft Dümmerbrand für die Durchführung dieser Veranstaltung.

Hinsichtlich des Auftaktes dieses Events mit dem Stimmungsabend am Freitag gingen die Meinungen doch auseinander, sowohl was den Besuch als auch was das Programm als solches anbetraf. Zum Besuch von geschätzten 400 Gästen meinte Ewald Spreen: „Das war besser als gar nichts.“

Auf reges Interesse stießen die Alttraktoren sowie die historischen landwirtschaftlichen Geräte beim Dümmerbrand.

Erster Kreisrat Wolfram van Lessen sprach ein Grußwort als Vertreter des Landkreises. „Wir hatten einen Traumsommer, die Segler aber hatten die A....-Karte was den niedrigen Wasserstand anbetraf. Sie hatten mit argen Problemen zu kämpfen“, sagte van Lessen. Der niedrige Wasserstand sei aber keine Folge davon, dass Wasser aus dem Dümmer abgelassen werde, was er als Verbandsvorsteher des Hunte-Wasserverbandes zu veranlassen habe. „Es werden nur 450 Liter pro Sekunde abgelassen, damit die Fische in der Lohne und in der Grawiede nicht auf dem Trockenen sitzen“, sagte der Kreisrat.

Was Unterstützung anbetreffe, werde die Region auch nicht vom Land allein gelassen. In die Entschlammung des Dümmers flössen jedes Jahr 700 000 Euro.

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

iPhone 13 jetzt schon sichern – zu diesen Hammer-Konditionen

iPhone 13 jetzt schon sichern – zu diesen Hammer-Konditionen

Angela Merkel: die wichtigsten Momente ihrer Karriere

Angela Merkel: die wichtigsten Momente ihrer Karriere

Meistgelesene Artikel

Schwangere ruft auf dem Sulinger Klinik-Parkplatz selbst den Rettungswagen

Schwangere ruft auf dem Sulinger Klinik-Parkplatz selbst den Rettungswagen

Schwangere ruft auf dem Sulinger Klinik-Parkplatz selbst den Rettungswagen
Feuerwehreinsatz in Diepholz: Dachstuhlbrand durch in Flammen stehendes Auto

Feuerwehreinsatz in Diepholz: Dachstuhlbrand durch in Flammen stehendes Auto

Feuerwehreinsatz in Diepholz: Dachstuhlbrand durch in Flammen stehendes Auto
Feuerwehrfrauen Beverstedt bringen 2022 wieder Kalender raus

Feuerwehrfrauen Beverstedt bringen 2022 wieder Kalender raus

Feuerwehrfrauen Beverstedt bringen 2022 wieder Kalender raus
Saunagast löst Brandalarm im Sulinger Hallenbad aus

Saunagast löst Brandalarm im Sulinger Hallenbad aus

Saunagast löst Brandalarm im Sulinger Hallenbad aus

Kommentare