Zwischen Schnoor & Schlachte

„Emmi – Die Suppenbar“ ist umgezogen

Suppen-Meisterin Melanie Papen ist mit „Emmi“ innerhalb der Gastromeile „Wache 6“ umgezogen. Foto: INVO
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Suppen-Meisterin Melanie Papen ist mit „Emmi“ innerhalb der Gastromeile „Wache 6“ umgezogen.

Eine Suppe zum Mittagessen, eine Suppe zum Abendbrot, eine Suppe einfach mal zwischendurch – mit ihrem Lokal „Emmi – Die Suppenbar“ hat Melanie Papen sich in den vergangenen 15 Jahren zu einer Gastronomie-Institution in der Bremer Innenstadt entwickelt. Nun ist sie mit „Emmi“ umgezogen. Aber nicht weit. Sie ist in der Gastromeile „Wache 6“ im Forum Am Wall – sprich: im früheren Polizeihaus – geblieben. Aber sie hat dort den Platz gewechselt.

Bremen - „Ihre Suppenbar platzte auf ihren bisherigen Flächen auf beiden Seiten des Haupteingangs ,Am Wall‘ täglich aus allen Nähten“, so ein Sprecher. Nun haben Papen, „Emmi“ und all die täglich wechselnden Suppen – eben – einen neuen Platz (und doppelt so großen) gefunden, und zwar auf der gegenüberliegenden Seite im Innenhof. Die Suppenbar ist weiterhin über das Atrium erreichbar, hat aber zudem nun auch einen eigenen Außenzugang an der Ecke Buchtstraße/Ostertorstraße.

„Wir freuen uns wahnsinnig, unseren Gästen nun ein größeres Platzangebot zur Verfügung stellen zu können“, sagt Papen. „Emmis“ frühere Flächen übrigens übernimmt das Fischrestaurant „Fisherman’s Seafood“. Die Betreiber Cathrin Bußler und Marcus Tu wollen dort ein Bistro mit einem Außer-Haus-Verkauf einrichten. Die Umbauarbeiten dafür beginnen demnächst, zum Jahresbeginn wollen die beiden eröffnen.

Biowein im Ratskeller

Nicht um Suppen, nicht um Fisch, sondern um Biowein geht es am Sonntag, 6. Oktober, im Bremer Ratskeller – bei der „Eco-Winner-Verkostung“. Präsentiert werden dann die mehr als 100 Siegerweine des ältesten deutschen Biowein-Wettbewerbs.

Bei einer Blindverkostung ermittelte eine Jury Ende August im rheinhessischen Oppenheim die besten ökologisch erzeugten Weine. Sommeliers und Önologen, Fachhändler, Weinjournalisten und Konsumenten beurteilten 591 Weine von 114 Bioweingütern. Die Siegerweine bekamen das „Eco-Winner“-Label. „Wir beobachten einen Trend in Richtung Natur- und Orangeweine. Dies sind zum Beispiel auf der Maische vergorene Weißweine oder Weine ohne Schwefelzusatz“, so Verkostungsleiter Peer Holm. „Solche Weine entwickeln eine erstaunliche Vielfalt an Geschmackseindrücken.“

Im Bacchuskeller des Ratskellers stehen die prämierten Weine am Sonntag in der Zeit von 14 bis 18 Uhr bereit. Der Eintritt zu der Biowein-Präsentation kostet pro Person zehn Euro, hieß es vorab weiter. 

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