Von Thomas Kuzaj

Aus New York ins Steintor-Viertel

Bremen - · Musik I: Beide leben seit langer Zeit in New York – sie aber gilt als eine der herausragenden Interpretinnen irischer Songs, er als Spezialist für jiddische Musik. In New York kommen eben alle Einflüsse zusammen.

Ach ja: Susan McKeown und Lorin Sklamberg sind gemeint, und beide kommen demnächst aus New York nach Bremen – das Nordwestradio präsentiert ihren Auftritt im „Moments“ (Vor dem Steintor 65). Termin: Montag, 8. Februar; Beginn: 21 Uhr. Ab 22.05 Uhr ist das Konzert dann auch in der Nordwestradio-Reihe „Songs nach Zehn“ zu hören.

Susan McKeown kam 1990 aus Dublin, Irland, in die Vereinigten Staaten. Lorin Sklamberg stammt aus Los Angeles und war im Jahr 1986 Mitbegründer der „Klezmatics“. Bei einer „Klezmatics“-Produktion mit Texten von Folk-Legende Woody Guthrie begegneten sich McKeown und Sklamberg zum ersten Mal. Eine Zusammenarbeit der beiden begann. In dem Projekt „Saints & Tzadiks“ kombinierten sie jüdische und irische Lieder. „Der besondere Reiz liegt zum einen in den thematischen Gemeinsamkeiten, die die Stücke zuweilen zeigen“, hieß es beim Nordwestradio. „Zum anderen bereichern McKeown und Sklamberg die jüdischen und irischen Songs durch ihre individuelle Herangehensweise.“ Jetzt präsentieren die beiden dieses Programm erstmals auf einer Deutschlandtournee. Karten für den Bremer Auftritt gibt es bei „Ear“ (Vor dem Steintor 104) und „Hot Shot“ (Lloydhof, Innenstadt).

· Musik II: Heute, Donnerstag, beginnt die 46. „Musikschau der Nationen“ – die erste Vorstellung ist um 19.30 Uhr. Die 800 Musiker spielen in der Stadthalle, die jüngst noch AWD-Dome hieß und jetzt Bremen-Arena genannt wird – ein Namens-Wirrwarr, der auch bei der „Musikschau“ zu spüren ist. Auf den Flyern etwa, die für das Festival werben, steht noch AWD-Dome; auf den Anzeigen ebenfalls. Und sogar im Radio ist das so zu hören. „Musikschau“-Moderator Norbert Kuntze wird darauf nun dauernd angesprochen – kann es aber natürlich erklären: „Die Spots wurden schon im November produziert.“ Und da hieß die Stadthalle ja noch AWD Dome, vom Namen Bremen-Arena war damals buchstäblich noch keine Rede.

Die Fernsehübertragung der „Musikschau“ kommt übrigens am Sonntag, 14. März, um 20.15 Uhr im dritten Programm (NDR/RB-TV).

WWW.

radiobremen.de/nordwestradio

musikschau.de

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