Wissenschaftlerin genießt "coolen" Arbeitsplatz

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Die Geologin und Glaciologin Ilka Weikusat. Foto: Ingo Wagner/Archiv

Bremerhaven - Ilka Weikusat hat einen der frostigsten Arbeitsplätze in Deutschland: Sie untersucht in einem Eislabor des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven bei bis zu minus 25 Grad Celsius Eisbohrkerne aus der Antarktis und aus Grönland.

"Bei den momentanen Außentemperaturen ist es richtig schön, dorthin flüchten zu können", sagt die Glaziologin. Wenn sie an ihren Arbeitsplatz geht, zieht sie sich eine Wollmütze mit Fleeceinlett, Handschuhe, Daunenhose- und jacke sowie dicke "Moon-Boots" an. Rund ein Viertel ihrer Arbeitszeit verbringt die Wissenschaftlerin für Messungen im Eislabor, zum Teil mehrere Stunden am Tag.

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