Werder gegen Schalke: Polizei zieht Bilanz

Ein Pferd, Bengalos und ein Fußballspiel

Bremen - Nach der Bundesligabegegnung zwischen dem SV Werder Bremen und dem FC Schalke 04 bilanziert die Polizei Bremen einen zufriedenstellenden Einsatzverlauf.

Unter den knapp 42.000 Zuschauern befanden sich etwa je 250 gewaltbereite beziehungsweise gewaltgeneigte Personen aus dem Umfeld beider Vereine, berichtet die Polizei.

Das Spiel verlief am Dienstagabend ohne größere Störungen, das Sicherheitskonzept der Polizei sowie das konsequente Einschreiten der Einsatzkräfte sorgten nach Angaben der Beamten für einen friedlichen Abend.

Pferd sorgt für Aufsehen

Für Verwunderung hatte noch vor Anpfiff der Bundesligapartie ein vierbeiniger Gast gesorgt. Das Pferd der Reiterstaffel Hannover riss sich los und zog es vor, alleine über den Osterdeich zu galoppieren. Mit Hilfe einiger Fans konnte das Ross jedoch schnell wieder seinem Reiter übergeben werden.

Kurz vor Spielbeginn wurden in der Heimkurve Bengalos gezündet. Ermittlungen wegen des Verstoßes nach dem Sprengstoffgesetz und der gefährlichen Körperverletzung wurden entsprechend eingeleitet. 

Das stinkt: Bengalos in der Ostkurve. 

Ferner kam es im Umfeld des Fußballspiels zu kleineren Straftaten wie Beleidigungen und eine Körperverletzung.

Die Bremer Polizei erhielt an diesem Dienstag zusätzlich Unterstützung von Einsatzkräften aus Rheinland-Pfalz und Niedersachsen.

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Rubriklistenbild: © nordphoto

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