Weniger Besucher beim „Tag der Sicherheit“

„Rettung“ im Fokus

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Die Hubschrauber wirbelten beim „Tag der Sicherheit“ am Klinikum Links der Weser ordentlich Staub auf.

Bremen - Der Regen hat gestern dem „Tag der Sicherheit“ am Klinikum Links der Weser einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Es kamen längst nicht so viele Besucher wie erwartet. Und wegen des angekündigten Unwetters wurde die Veranstaltung eine Stunde früher als geplant beendet.

Wer da war, für den hat sich der Besuch durchaus gelohnt. Sämtliche Organisationen aus dem Bereich der „Rettung“ informierten anschaulich über ihre Arbeit. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) brachte beispielsweise seine Rettungshunde-Staffel mit, die Seenotretter von der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) präsentierten Modelle ihrer Rettungskreuzer und die Berufsfeuerwehr zeigte einige Einsatzfahrzeuge.

Viel Staub wirbelten die beiden Rettungshubschrauber „Christoph 6“ (ADAC) und „Christoph Weser“ (Deutsche Luftrettung, DRF) bei ihren Starts und Landungen auf. Die Besucher durften außerdem diverse Blicke ins Innere der Helikopter werfen.

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