„Uwaga!“: Abenteuer im Sendesaal

Waghalsiger Spielwitz

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Was machen die Herren da? Musik! Mal im Regal. Und mal im Bremer Sendesaal.

Von Thomas Kuzaj. Musik: „Ein virtuoser klassischer Violinist mit Vorliebe für osteuropäische Gipsy-Musik, ein Jazzgeiger mit Punkrock-Erfahrung, ein meisterhaft improvisierender Akkordeonist mit Balkan-Sound im Blut und ein Bassist, der sich in Symphonieorchestern ebenso zu Hause fühlt wie in Jazzcombos oder Funkbands“ – so kündigt der Sendesaal den Auftritt einiger Herren an, die unter dem Namen „Uwaga!“ ein musikalisches Abenteuer versprechen. Und dieses Abenteuer, das beginnt am Sonntag, 6. März, um 18 Uhr eben im Sendesaal an der Bürgermeister-Spitta-Allee

Musik: „Ein virtuoser klassischer Violinist mit Vorliebe für osteuropäische Gipsy-Musik, ein Jazzgeiger mit Punkrock-Erfahrung, ein meisterhaft improvisierender Akkordeonist mit Balkan-Sound im Blut und ein Bassist, der sich in Symphonieorchestern ebenso zu Hause fühlt wie in Jazzcombos oder Funkbands“ – so kündigt der Sendesaal den Auftritt einiger Herren an, die unter dem Namen „Uwaga!“ ein musikalisches Abenteuer versprechen. Und dieses Abenteuer, das beginnt am Sonntag, 6. März, um 18 Uhr eben im Sendesaal an der Bürgermeister-Spitta-Allee

Zu hören gibt es dann „Klassik – frei nach Mozart, Mahler & Co.“, wie es weiter heißt. Die deutsch-serbische Formation um Christoph König (Violine, Viola), Maurice Maurer (Violine), Miroslav Ninic (Akkordeon) und Matthias Hacker (Kontrabass) geht „auf einen irrwitzig-anarchischen Streifzug durch das klassische Repertoire“, so eine Sprecherin des Sendesaals. „Waghalsiger Spielwitz, schwindel-

erregende Tempi“ und eine „mitreißende Performance“ inbegriffen, versteht sich. Eintritt: 20 Euro, ermäßigt zwölf Euro.

Stress auf dem

Theaterschiff

Theater: Der in Deutschland lebende US-amerikanische Comedian John Doyle kommt wieder einmal aufs Bremer Theaterschiff (Tiefer) – und zwar am Sonntag, 28. Februar, um 18 Uhr. Er bringt dann sein neues Programm „Voll der Stress“ mit an Bord.

Darin beschäftigt sich der Komiker „mit Menschen, die auf der Arbeit, bei der Kindererziehung und selbst im Schlafzimmer gestresst sind“, sagt ein Sprecher – und vergisst nicht, noch anzufügen: „Ja, das Leben ist voller Stress, doch bei John Doyle kann man entspannt darüber lachen.“ Eintrittskarten für die Einblicke in die „Stresswelt der modernen Familie“ kosten nach Angaben des Sprechers 20 Euro.

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