US-Car-Treffen in Bremen

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Von geräumig bis protzig: Beim US-Car-Treffen an der Waterfront in Bremen gab es rund 2.500 verschiedene amerikanische Fahrzeugmodelle zu sehen.
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Von geräumig bis protzig: Beim US-Car-Treffen an der Waterfront in Bremen gab es rund 2.500 verschiedene amerikanische Fahrzeugmodelle zu sehen.
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Von geräumig bis protzig: Beim US-Car-Treffen an der Waterfront in Bremen gab es rund 2.500 verschiedene amerikanische Fahrzeugmodelle zu sehen.
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Von geräumig bis protzig: Beim US-Car-Treffen an der Waterfront in Bremen gab es rund 2.500 verschiedene amerikanische Fahrzeugmodelle zu sehen.

Vor allem protzige Automobilbaukunst vom Kontinent jenseits des Atlantiks stand im Zentrum des 9. US-Car-Treffen in der Hansestadt. Aber auch das Lebensgefühl und die Kultur Nordamerikas nahmen am vergangenen Sonnabend großen Raum auf dem Areal an der Waterfront ein.

Mit rund 2.500 ausgestellten Fahrzeugen konnte ein neuer Teilnehmerrekord verzeichnet werden. Geräumige Vans, PS-starke Hotrods, wuchtige Pick-Ups, protzige Limousinen, Jeeps von der Army … alles was die US-amerikanische Automobilindustrie in den vergangenen sieben Jahrzehnten produziert hat, gab es am vergangenen Sonntag auf dem Gelände der Waterfront zu sehen.

Christine Jäger und Alfred Radtke aus Cuxhaven stehen auf ehemalige US-Polizeifahrzeuge. Angereist waren sie mit ihrer 1997 gebauten Kawasaki. Zehn Jahre lang war die Maschine im Dienst der Polizei in Los Angeles, bevor sie an die Waterkant kam und sich nun, nach einer umfangreichen Restaurierung, im Originalzustand befindet. Dazu trägt das Paar, übrigens sind beide in der Kommunalverwaltung beschäftigt, das passende Outfit: Uniformen und Abzeichen, original aus den Staaten!

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