Gendergerechte Sprache

Uni Bremen: Notenabzug wegen „chauvinisistischer Sprache“?

Das Foto zeigt einen Text, indem genderechte Sprache verwendet wird.
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Uni Bremen: Die Vernachlässigung der gendergerechten Sprache sorgt für Ärger.

In Bremen verzichtete ein Student auf die gendergerechte Sprache. Muss er jetzt Konsequenzen befürchten?

Bremen – Vor lauter Sternchen und Doppelpunkte verlieren viele schnell den Überblick. Das korrekte Gendern bereitet vielen Menschen Kopfschmerzen. Wenn man im Alltag auf diesen sprachlichen Dreh verzichtet, sollte es in der Regel keine Konsequenzen haben.

Anders sieht es aus, wenn man als Student darauf verzichtet. An der Uni Bremen vernachlässigte ein Student die gendergerechte Sprache und löst damit eine große Debatte aus: Ein Student der Uni Bremen soll Notenabzug wegen „chauvinistischer Sprache“*

Die Geschichte wiederholt sich. Denn erst vor Kurzem machte eine Schlagzeile die Runde, die sich nun auch in einem Fall eines Bremer Studenten widerspiegelt. Ein Student aus Kassel verzichtete auf die gendergemäße Sprache. Als Konsequenz musste er sich mit einem Notenabzug seiner wissenschaftlichen Arbeit beschäftigen.

Ein ähnlicher Fall ereignet sich nun also in der Bremen. Auch wenn die gendergerechte Sprache auf eine positive Entwicklung abzielt, wirft der Fall viele Fragen auf. Seit kurzem wird sogar im Online-Duden gegendert*. Doch sollte diese sprachliche Anpassung wirklich als Bewertungsgrundlage dienen? *nordbuzz.de und fr.de sind Angebote von IPPEN.MEDIA.

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