Babys kämpfen um ihr Leben

Tierschützer retten 44 Katzen aus Bremer Wohnung

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Insgesamt 44 Katzen haben Helfer des Bremer Tierschutzvereins in ihre Obhut genommen.

Bremen- Mehr als 40 Katzen haben Tierschützer aus einer Wohnung in Bremen gerettet. Wie der Tierschutzverein am Dienstag mitteilte, wurden Anfang der vergangenen Woche 19 Katzen aus der Wohnung des überforderten Tierhalters geholt, am Freitag weitere 25.

Einem Katzenbaby konnten die Tierschützer nicht mehr helfen, es starb. Dem Tierschutzverein zufolge hatten fast alle Tiere Ohren- und Augenentzündungen. Sie wurden behandelt und sind nun auf der Quarantäne-Station des Tierheims. Der Mitteilung zufolge kämpfen drei Katzenbabys um ihr Leben, da deren Mutter sie nicht versorgen kann. Die Helfer versuchen, sie mit der Flasche aufzuziehen.

Diese Babys werden nun mit der Flasche großgezogen. 

"So viele Katzen aufzunehmen, die krank und zudem noch unkastriert sind, ist für uns natürlich nicht nur eine personelle, sondern auch finanzielle Herausforderung", sagte Brigitte Wohner-Mäurer, die Vorstandsmitglied beim Bremer Tierschutzverein ist.

Auch diese Katze wurde gerettet. 


dpa

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