Textilkunst in der Villa Sponte

Die gewebte Arche

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„Bremen-Vier“-Moderatoren und -Redakteure verkauften im „Modernen“ Filmplakate und Werbeaufsteller für einen guten Zweck. Von links gesehen: Malte Janssen, Michael Reimann und Maike Evers beim „Cinemarkt“.

Von Thomas Kuzaj. Ausstellung I: Von A bis Z? Nein. „Von Arche bis Zeichen“ – so hat die Bremer Künstlerin Ursula Jaeger ihre Ausstellung genannt, die demnächst in der Villa Sponte (Osterdeich 59b) zu sehen sein wird. Von Sonnabend, 21. November, bis einschließlich Sonntag, 13. Dezember. Eröffnet wird die Ausstellung am 21. November um 15 Uhr. Professor Jost Funke gibt eine Einführung. Anschließend sind die Arbeiten dienstags, sonnabends und sonntags jeweils in der Zeit von 15 bis 18 Uhr zu sehen. Ursula Jaeger wuchs in Schwerin auf und absolvierte ein Studium zur Diplom-Textildesignerin. Seit 1973 hat sie ein Atelier für Bildweberei in Schwachhausen. In der Villa Sponte präsentiert sie ihre Auffassung von zeitgenössischer Bildweberei.

Ausstellung I: Von A bis Z? Nein. „Von Arche bis Zeichen“ – so hat die Bremer Künstlerin Ursula Jaeger ihre Ausstellung genannt, die demnächst in der Villa Sponte (Osterdeich 59b) zu sehen sein wird. Von Sonnabend, 21. November, bis einschließlich Sonntag, 13. Dezember. Eröffnet wird die Ausstellung am 21. November um 15 Uhr. Professor Jost Funke gibt eine Einführung. Anschließend sind die Arbeiten dienstags, sonnabends und sonntags jeweils in der Zeit von 15 bis 18 Uhr zu sehen. Ursula Jaeger wuchs in Schwerin auf und absolvierte ein Studium zur Diplom-Textildesignerin. Seit 1973 hat sie ein Atelier für Bildweberei in Schwachhausen. In der Villa Sponte präsentiert sie ihre Auffassung von zeitgenössischer Bildweberei.

Ausstellung II: „Licht und Schatten“ – das ist der Titel einer Ausstellung mit Bildern der Bremer Künstlerin Vera Palfner-Rathke, die jetzt in der K&S-Residenz Oberneuland (Mühlenfeldstraße 38) zu sehen ist. „Die Schönheit unterschiedlicher Landschaften zu sehen, gibt mir innere Ruhe und weckt den Wunsch, dies festzuhalten – sei es mit Kamera, Pinsel und Farbe oder Zeichenstift“, sagt Palfner-Rathke. Der Wechsel des Lichts habe sie schon immer fasziniert.

In ihrer aktuellen Ausstellung zeigt Palfner-Rathke etwa 40 Werke, vorwiegend Aquarelle. Zu sehen sind die Exponate bis zum 16. Dezember. Die Ausstellung ist Teil der Reihe „Kunst in der Kanzlei“ von Rechtsanwältin Gertraude Ruß-Bindernagel, die seit mehr als 15 Jahren Ausstellungen diverser Künstler organisiert – in den vergangenen zwei Jahren in der K&S-Seniorenresidenz. Geöffnet ist die Ausstellung werktags in der Zeit von 10 bis 17 Uhr.

Die Polizei stimmt

auf den Advent ein

Auftritt: Alle Jahre wieder... gibt der Bremer Polizeichor sein Adventskonzert. In diesem Jahr am Sonntag, 29. November. Am 1. Advent also. Das Konzert beginnt um 15.30 Uhr. Und gesungen wird in der St.-Ansgarii-Kirche (Schwachhauser Heerstraße, Ecke Hollerallee), wie Walter Krause sagt, der Vorsitzende des Polizeichorvereins.

Erstmals ist beim Adventskonzert dabei ist die Gruppe „Choreo“, die Chorleiter Jürgen Desczka gemeinsam mit der Choreografin Mi Hae Lee gegründet hat. Um Bewegung, Tanz und mehrstimmigen Gesang miteinander zu verbinden. „Durch Choreografien entstehen Bilder auf der Bühne, die weit über den üblichen Chorgesang hinausgehen“, formulierte Polizeisprecherin Franka Haedke gestern. Und weiter: „Gemeinsam mit dem Polizeichor, dem Solisten Michael Jargstorf und dem Frauenchor des Bremer Polizeichors sowie einem Klarinettentrio des Blasorchesters Lilienthal werden rund 90 Mitwirkende das Publikum in vorweihnachtliche Stimmung versetzen.“

„Cinemarkt“

bringt 9300 Euro

Engagement: 9300 Euro sind dieses Mal beim schon traditionellen „Cinemarkt“ im „Modernes“ (Neustadt) zusammengekommen, den einmal mehr „Bremen Vier“ auf die Beine gestellt hatte. Zum 25. Mal, um genau zu sein. „Fuck-ju-Göhte“-Banner, die „Minions“ als Pappaufsteller, Schilder mit dem „Jurassic-World“-Logo: Film-Fans konnten wieder Kino-Werbeaufsteller und Filmplakate kaufen und ersteigern.

Im „Modernes“ kamen dabei 5200 Euro zusammen, bei der Versteigerung einer privaten Kinovorstellung für bis zu 280 Gäste weitere 4100 Euro. Ein Immobilienbüro hatte sich die Vorstellung gesichert. Die insgesamt 9300 Euro werden jetzt an die Beratungsstelle im „Rat-und-Tat-Zentrum“ für Schwule und Lesben übergeben.

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