„Tatort“-Team in der Landesvertretung

Preview in Berlin

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Im Garten der Bremer „Botschaft“ in Berlin: Boris Dennulat (v.l.), Thomas Heinze, Annika Blendl, Wilfried Huismann und „Kommissar“ Oliver Mommsen.

Von Elisabeth Gnuschke. Sie musss wohl ein „Tatort“-Fan sein: Staatsrätin Ulrike Hiller, Bevollmächtigte beim Bund und für Europa. Bereits zum dritten Mal lud sie gemeinsam mit Radio Bremen zur exklusiven Preview des neuen Bremen-„Tatort“ in die Landesvertretung in Berlin ein. Radio-Bremen-Intendant Jan Metzger freute sich über die Gastfreundschaft der Bremer Botschaft und „die großartige Gelegenheit“, den Krimi-Fans den „Tatort“ in der Hauptstadt zu präsentieren.

Etwa 200 Gäste waren dabei, wie ein Sprecher der Senatskanzlei sagte. Das Publikum sei begeistert gewesen, heißt es. Und Zeit zum Plaudern mit den Schauspielern Oliver Mommsen alias Kommissar Stedefreund, Annika Blendl und Thomas Heinze sowie mit den Drehbuchautoren Wilfried Huismann und Boris Dennulat gab es auch noch. Zu sehen ist der „Tatort“ morgen, Sonntag, um 20.15 Uhr in der ARD. Der Titel lautet „Wer Wind erntet, sät Sturm“. Damit haben die Macher für ihre neue Produktion einen ähnlichen Titel gewählt wie Erfolgsautorin Nele Neuhaus 2011 für ihren Krimi „Wer Wind sät“, anlehnend ans Alte Testament. Und der war gerade erst im ZDF zu sehen. Felicitas Woll (als Pia Kirchhoff) und Tim Bergmann (als Oliver von Bodenstein) ermitteln dabei in der Windenergiebranche. Und was machen Sabine Postel als Inga Lürsen und Oliver Mommsen im neuen „Tatort“? Nun, der Fall führt die Bremer Ermittler in einen Interessenkonflikt zwischen einem Windparkbetreiber, Umweltschützern und internationalen Hedgefonds-Managern...

Seit der Eröffnung des Deutschen Auswandererhauses im August 2005 haben sich zwei Millionen Besucher auf die emotionale Zeitreise durch 300 Jahre Aus- und Einwanderungsgeschichte begeben. Jetzt begrüßte das Haus den zweimillionsten Gast. Die Glückliche ist Dorothee Jelitto. „Sie war vollkommen überrascht, als sie neben der Eintrittskarte in das Museum auch eine Reise nach ,Big Apple‘ geschenkt bekam“, erzählt eine Sprecherin des Auswandererhauses. Das ganze Museumsteam begrüßte Dorothee Jelitto mit Konfetti und Frank Sinatras „New York, New York“, als sie mit ihrem Besuch aus Kanada das Foyer betrat. Demnächst wird sie der US-Metropole einen Besuch abstatten. Den Gutschein dafür bekam sie von Direktorin Dr. Simone Eick. Übrigens, die meisten Museumsgäste kommen aus Niedersachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen, sagt das Auswandererhaus. Die Besucher haben ein hohes Bildungsniveau, heißt es weiter. Etwa 35 Prozent verfügen über einen Hochschul- oder Universitätsabschluss. Etwa die Hälfte der zwei Millionen Museumsgäste war beim Besuch 41 bis 65 Jahre alt. Zwölf Prozent der der Besucher kamen als Schulklasse.

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