Sylt-Film: Kinopremiere in der „Gondel“

Am Ellenbogen

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Strandleben vergangener Zeiten – aus dem Sylt-Dokumentarfilm „Ich war schon auf der ganzen Welt, nur noch nicht am Ellenbogen“.

Von Thomas Kuzaj. Kino I: Die „Gondel“ (Schwachhauser Heerstraße) zeigt am Sonntag, 17. Januar, die Kinopremiere des neuen Sylt-Films von Annette Ortlieb. Titel: „Ich war schon auf der ganzen Welt, nur noch nicht am Ellenbogen“. Die Vorstellung beginnt um 11 Uhr. Kartenreservierungen unter Telefon 0421/792550 oder über die Webseite www.bremerfilmkunsttheater.de.

Kino I: Die „Gondel“ (Schwachhauser Heerstraße) zeigt am Sonntag, 17. Januar, die Kinopremiere des neuen Sylt-Films von Annette Ortlieb. Titel: „Ich war schon auf der ganzen Welt, nur noch nicht am Ellenbogen“. Die Vorstellung beginnt um 11 Uhr. Kartenreservierungen unter Telefon 0421/792550 oder über die Webseite www.bremerfilmkunsttheater.de.

Robert Erdmann von den Bremer Filmkunsttheatern über Ortliebs Werk: „Ihr Film bietet einen authentischen Einblick in das Inselleben auf Sylt zu Beginn des vorigen Jahrhunderts, humorvoll und erfrischend erzählt von den drei Inseltöchtern Marga Barake, Herta Findeisen und Laura Kerwin.“ Mehr als 100 historische Fotografien lassen Ausschnitte aus einer versunkenen Welt aufscheinen. Die Vorstellung ist eine Kooperation der „Gondel“ und des Filmbüros Bremen. Annette Ortlieb wird anwesend sein. Die Bremer Filmemacherin wurde 1955 auf Sylt geboren.

Kino II: In seiner Vorpremieren-Reihe zeigt das „Atlantis“ in der Böttcherstraße am Sonntag, 17. Januar, das französische Drama „Valley of Love – Tal der Liebe“. Beginn: 20 Uhr.

Inhalt: Isabelle und

Gérard reisen zu einer seltsamen Verabredung ins Death Valley nach Kalifornien. Sie folgen einer Einladung ihres Sohnes Michael, die sie sechs Monate nach dessen Freitod erreicht hat. Die beiden leben seit langer Zeit getrennt und haben sich auch schon seit Jahren nicht mehr gesehen. Nun lassen sie sich auf ein Programm ein, das ihr toter Sohn als eine Art Nachlass für sie vorbereitet hat. Es spielen Isabelle Huppert und Gérard Depardieu. Regie: Guillaume Nicloux.

Der Film ist im „Atlantis“ in der französischen Originalversion mit deutschen Untertiteln zu sehen. Bundesstart ist am 21. Januar.

Umzug: Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat ab heute, Freitag, ein neues Büro in Bremen – nicht mehr (wie bisher) in Räumen an der Martinistraße, sondern jetzt am Domshof 22. „Das Büro hat eine sehr zentrale Lage und verfügt über einen großen Veranstaltungssaal, sodass wir vermehrt Veranstaltungen in den eigenen Räumlichkeiten durchführen können“, sagt Ralf Altenhof, Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Bremen.

Kommunikation: Unter dem Titel „Sprachlos“ vermischen die „Hansespeaker“ im „Theater 11“ (Faulenstraße 44–46) einmal mehr Impulsvorträge und Improvisation – zugunsten des Vereins für Integration durch Kunst. Termin: Donnerstag, 21. Januar, 18.30 Uhr. Auf der Bühne: Nils Bäumer, Roberto Wendt und Emanuel Koch.

„Veranstalter Nils Bäumer beleuchtet bei ‚Sprachlos‘ jeweils eine neue Perspektive seines Herzensthemas Kreativität und verhilft den Zuschauern so zu einem neuen Zugang zu ihrem kreativen Potenzial“, kündigte ein Theatersprecher an.

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