City-Triathlon in Überseestadt und an Schlachte

Für Superfitte und Normalos

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Hauptsache, es gibt keinen Stau in der Wechselzone: Der Bremer City-Tritathlon findet am Sonntag statt. 

Bremen - Beim fünften Gewoba-City-Triathlon am Sonntag, 14. August, treten wieder hochtrainierte Sportler an, um die olympische Distanz zu überwinden. Der Volkslauf dagegen bietet eine reduzierte Distanz, für „Otto Normalsportler“. Am Europahafen, in der Überseestadt und entlang der Schlachte werden persönliche Bestzeiten und immer wieder der beeindruckende Kampf gegen den „inneren Schweinehund“ zu sehen sein. Ein eigenes Rennen hat in diesem Jahr die Regionalliga Nord. Außerdem wird die „Deutsche Mannschaftsmeisterschaft der Feuerwehr“ in die Veranstaltung integriert.

Um 9 Uhr startet der „Olympic Triathlon“ über die olympischen Distanzen: 1,5 Kilometer schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer laufen. Die „Mannschaftsmeisterschaft der Feuerwehr“ folgt um 10 Uhr, ebenfalls über die olympische Distanz.

Diese bewältigen auch die Teilnehmer bei der Regionalliga Nord ab 11.15 Uhr mit Teams aus den Nordländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Für Bremen geht erstmals das Team der „Triathlöwen Uni Bremen“ an den Start.

Um 12.55 Uhr folgt ein Staffeltriathlon mit reduzierten Distanzen: 0,5 Kilometer Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen. Gegen 14.30 Uhr schlägt dann die Stunde des Breitensports mit dem Volkstriathlon, ebenfalls mit der reduzierten Distanz. „Es ist absolut nicht so, dass da nur 20- bis 30-Jährige antreten. Wir haben sehr viele Teilnehmer im hohen Alter dabei“, sagt Sprecher Lars Kämmerer.

Die Teilnehmer schwimmen auf kreisförmigen Strecken im Europahafen. In der Wechselzone nahe der Konsul-Schmidt-Straße folgt der Übergang aufs Fahrrad, auf dem zwei oder vier Runden zu fahren sind. Die Laufstrecke wechselt nahe dem „Weser-Tower“ auf die Schlachte. Sie muss ein- oder zweimal bewältigt werden. „Auf der Strecke stehen viele Helfer und geben den Athleten Nahrungsmittel. Aber natürlich findet die Hauptenergieaufnahme vor den eigentlichen Rennen statt“, sagt Kämmerer.

Zum zweiten und wohl letzten Mal liegt das Schulschiff „Alexander von Humboldt“ zu der Veranstaltung im Europahafen. „Neben dem Schiff ist auch der Startpunkt, an dem die Teilnehmer ins Wasser springen“, sagt Kämmerer. „Diesmal wird auch der Blick auf die Wechselzone relativ frei einzusehen sein.“

Kämmerer ist sich sicher, dass wieder viele Zuschauer kommen. „Wenn das Wetter halbwegs mitspielt, wird es an der Schlachte richtig voll“, sagt er. - mko

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