Bremer Amtsgericht hat nun eine Präsidentin

Stabwechsel

Justizsenator Martin Günthner (l.) mit dem scheidenden Amtsgerichtspräsidenten Klaus Schlüter (r.) und dessen Nachfolgerin Ann-Marie Wolff. - Foto: Senatspressestelle

Bremen - Stabwechsel an der Spitze des Bremer Amtsgerichts: Im Rahmen eines Festaktes im Rathaus hat Justizsenator Martin Günthner (SPD) am Donnerstag den Präsidenten des Amtsgericht, Klaus Schlüter, in den Ruhestand verabschiedet.

Schlüter war von Dezember 2008 bis Ende vergangenen Monats Präsident, davor unter anderem Richter am Hanseatischen Oberlandesgericht Bremen, dort Leiter der IT-Stelle und Zivil- und Strafrichter am Amtsgericht.

Günthner dankte Klaus Schlüter für seine engagierte Arbeit und attestierte ihm „hohe Fachkenntnisse, Geschick und Einfühlungsvermögen im Umgang mit den Mitarbeitern, Transparenz und absolute Verlässlichkeit“. Schlüters Nachfolgerin ist Ann-Marie Wolff. Sie ist seit 1991 im Bremer Justizdienst. Zuletzt war sie Direktorin des Amtsgerichts Bremen-Blumenthal und danach, seit 2010, im Justizressort beschäftigt.

sk

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Dem Föhn im Gesicht getrotzt: Kerber nun gegen Scharapowa

Dem Föhn im Gesicht getrotzt: Kerber nun gegen Scharapowa

Boxspringbetten werden vielseitiger und luftiger

Boxspringbetten werden vielseitiger und luftiger

Musikschul-Konzert mit Klavier im Rathaus

Musikschul-Konzert mit Klavier im Rathaus

Gebrochener Mann in Einzelhaft: "El Chapos" tiefer Fall

Gebrochener Mann in Einzelhaft: "El Chapos" tiefer Fall

Meistgelesene Artikel

Theo Reinhardt mit letztem Korn zum ersten Sixdays-Triumph

Theo Reinhardt mit letztem Korn zum ersten Sixdays-Triumph

Feuer in Bremer Mehrfamilienhaus - zwei Bewohner gerettet

Feuer in Bremer Mehrfamilienhaus - zwei Bewohner gerettet

Burkart und Havik vor Finale der Bremer Sixdays vorn

Burkart und Havik vor Finale der Bremer Sixdays vorn

Peter Rengel verabschiedet: „Nicht gegen die Halle, sondern für Werder Bremen“

Peter Rengel verabschiedet: „Nicht gegen die Halle, sondern für Werder Bremen“

Kommentare