ZWISCHEN SCHNOOR & SCHLACHTE

St. Johann übernimmt Kinder- und Jugendkantorei

Chorleiterin Ilka Hoppe arbeitet mit der Kinder- und Jugendkantorei unter Corona-Bedingungen. Die Kantorei gehört jetzt zur katholischen Propsteigemeinde St. Johann im Schnoor.
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Chorleiterin Ilka Hoppe arbeitet mit der Kinder- und Jugendkantorei unter Corona-Bedingungen. Die Kantorei gehört jetzt zur katholischen Propsteigemeinde St. Johann im Schnoor.

Bremen – Musikalische Bildung mit Chorleiterin Ilka Hoppe – die Bremer Kinder- und Jugendkantorei, im September 2008 gegründet, führt Märchenspiele und Kinderopern auf, singt klassische Kirchenmusik und moderne Revuen. Jetzt gehört die Kinder- und Jugendkantorei zur katholischen Propsteigemeinde St. Johann im Schnoor, womit wiederum die musikalische Jugendarbeit an St. Johann gesichert ist.

Die Gemeinde zahlt mit Unterstützung des Bistums Osnabrück und des Fördervereins der Kantorei die Stelle der langjährigen Chorleiterin Hoppe. Das teilte Propst Dr. Bernhard Stecker jetzt mit. „Schon bisher haben die beiden Chöre der Kinder- und Jugendkantorei im Pfarrheim von St. Johann im Schnoorviertel geprobt und gelegentlich Gottesdienste musikalisch gestaltet“, so der Bremer Katholiken-Sprecher Dr. Christof Haverkamp.

Hoppe leitet zwei Chöre, den Kinderchor mit 26 Mädchen und Jungen im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren – und den Jugendchor mit ebenfalls 26 Sängern (zwölf bis 22 Jahre).

Wegen der Corona-Pandemie fällt derzeit das Musiktheater, das nach Auskunft Hoppes für eine gute Stimmbildung sorgt, leider aus. Auch die Proben gestalten sich nach Auskunft der Chorleiterin schwieriger. Lieder einstudieren dürfen die Chöre gegenwärtig zum Beispiel nur in kleinen Gruppen. Dennoch plant Hoppe ein kleineres, etwa halbstündiges Konzert im Advent.

„Wer Lust hat, mitzusingen, ist herzlich eingeladen“, sagt sie. Die Chorleiterin freut sich, wenn neue Schüler zur Kinder- und Jugendkantorei stoßen (Kontakt über www.bremerjugendkantorei.de).

Bischof Bode weiht Bremer zum Priester

Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode hat Markus Hartlage (45) aus Bremen im Osnabrücker Dom zum Priester geweiht. „Hartlage war Krankenpfleger an zwei Bremer Kliniken, bevor er sich entschloss, katholische Theologie zu studieren und Priester zu werden“, so Katholiken-Sprecher Haverkamp.

Seit dem 1. Juni gehört Hartlage zur Pfarreiengemeinschaft Ankum, Eggermühlen und Kettenkamp im Landkreis Osnabrück. Dort wird er als Kaplan bleiben. Ursprünglich war seine Priesterweihe für den Pfingstsonnabend geplant, doch wegen der Corona-Pandemie wurde sie verschoben.

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