Bremerhavener Wahrzeichen

Schwer beschädigte „Seute Deern“ droht erneut unterzugehen

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Der Traditionssegler „Seute Deern“ soll mithilfe von Luftsäcken gehoben werden.

Der in Bremerhaven gesunkene historische Dreimaster „Seute Deern“ konnte am Sonntag erfolgreich geborgen werden. Am Dienstag war der Zustand des Schiffes allerdings wieder mehr als kritisch.

Update, 1. Oktober: Die schwer beschädigte „Seute Deern“ droht erneut unterzugehen. Das Deutsche Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven will den Segler deshalb zur weiteren Beobachtung in ein Schwimmdock bringen. Das Museum teilte am Dienstagabend mit, der Zustand sei „mehr als kritisch“. Aus Sicherheitsgründen könne das Schiff nicht im Alten Museumshafen bleiben. „Aufgrund des maroden Zustands und des stürmischen Wetters ist akute Gefahr im Verzug“, hieß es.

Update, 18.15 Uhr: Die Bergung des Museumsschiffs „Seute Deern“ aus dem Schlick des Hafenbeckens von Bremerhaven hat im zweiten Anlauf geklappt. „Sie schwimmt wieder in der richtigen Höhe und in der richtigen Lage“, sagte Projektleiter Lars Kröger vom Deutschen Schifffahrtsmuseum. „Die Bergung ist erfolgreich abgeschlossen.“ Ein Gutachter habe sich an Bord bereits einen ersten Überblick verschafft. 

Am Samstag hatte ein erster Hebeversuch abgebrochen werden müssen. Für den zweiten Versuch hatte das Technische Hilfswerk weitere Pumpen bereitgestellt, um Wasser aus dem maroden Schiff zu pumpen.

„Seute Deern“ wieder abgesackt bei Bergungsaktion

Update 22. September, 9.15 Uhr: Die Bergung der „Seute Deern“ ist am Samstagabend vorübergehend abgebrochen worden. Es habe zunächst gut ausgesehen, doch sei das Schiff bei der Bergungsaktion in Bremerhaven schließlich wieder abgesackt, sagte eine Sprecherin des Deutschen Schifffahrtsmuseums. „Es ist mehr Wasser in das Schiff eingedrungen, als durch die Pumpen wieder herausbefördert werden konnte.“

Am späten Abend sollte das Technische Hilfswerk weitere Pumpen liefern, damit die Bergung am Sonntag fortgesetzt werden kann. In der Nacht werde die zusätzliche Logistik aufgebaut und erst am Sonntag die eigentliche Bergung fortgesetzt, sagte die Sprecherin.

Update, 21. September: Die Bergung des Ende August gesunkenen Museumsschiffs „Seute Deern“ hat am Samstagnachmittag begonnen. Wasser werde seit einigen Minuten vorsichtig aus dem Rumpf des Schiffes abgepumpt, sagte Thomas Joppig, Pressesprecher des Deutschen Schifffahrtsmuseums, um kurz vor 16 Uhr. Dadurch soll der Traditionssegler Auftrieb bekommen und Stück für Stück gehoben werden. Die Bergung sollte langsam vollzogen werden und nach Erwartungen der Ingenieure mehrere Stunden dauern.

Bergung der „Seute Deern“ verläuft mit Vorsicht

Zuvor mussten Taucher Kanäle unter das Schiff spülen und dort Leinen durchschieben, damit daran Luftsäcke befestigt werden können. Dieser Prozess habe etwas länger gedauert als geplant, erklärte der Projektleiter für die Sanierung der „Seute Deern“, Lars Kröger, zuvor. Damit das alte Schiff beim Bergen nicht aus dem Gleichgewicht gerät, sind 20 Luftsäcke rechts und links am Rumpf befestigt worden.

Der Dreimaster gilt als Wahrzeichen der Stadt Bremerhaven. Die „Seute Deern“ wurde bisher als Restaurant genutzt und gehört zu den wichtigsten Schaustücken des Deutschen Schifffahrtsmuseums.

Update, 19. September: Die Hebung des gesunkenen Museumsschiffs „Seute Deern“ im Hafen von Bremerhaven verzögert sich um einige Tage. Das sagte eine Sprecherin des Deutschen Schifffahrtsmuseums am Donnerstag. 

Die Bergung der „Seute Deern“ hat am Samstag mit größter Vorsicht begonnen. Dazu wurden Luftsäcke unter dem Schiff platziert.

Das dreimastige Segelschiff, das als Restaurant genutzt wird, war Ende August nach einem Wassereinbruch auf den Boden des Hafenbeckens abgesackt. Es soll mit Luftsäcken gehoben werden, die rechts und links am Rumpf befestigt werden. 

Doch die Vorbereitungen dauerten länger als geplant, sagte die Sprecherin. Statt Freitag nannte sie nun Samstag oder Sonntag als mögliche Termine. Die 100 Jahre alte Bark gilt als Wahrzeichen von Bremerhaven.

Vorbereitungen für „Seute Deern“-Bergung dauern an

Update, 18. September: Die Hebung des gesunkenen Museumsschiffs „Seute Deern“ im Hafen von Bremerhaven wird sich voraussichtlich bis Freitag verzögern. Das sagte eine Sprecherin des Deutschen Schifffahrtsmuseums am Mittwoch. 

Eigentlich sollte die „Seute Deern“ am Donnerstag mit Hilfe von Luftsäcken, die rechts und links am Rumpf befestigt werden, gehoben werden. DieVorbereitungen für dieses Manöver dauerten länger als geplant, sagte die Sprecherin.

20 Luftsäcke sollen „Seute Deern“ heben

Update, 17. September: Die im Bremerhavener Museumshafen gesunkene Bark„Seute Deern“ soll voraussichtlich am Donnerstag gehoben werden. „Das Schiff ist jetzt abgedichtet“, sagte Martin Claus von der beauftragten Bergungsfirma am Dienstag. Dies gelte zumindest für die Lecks, die die Taucher sehen konnten. „Der Kiel steckt im Schlamm, da kann man nichts sehen.“ 

Geborgen werden soll der hölzerne Dreimaster mit Unterstützung von 20 Luftsäcken. Sobald diese rechts und links am Rumpf befestigten seien, könne mit dem Abpumpen des Wassers im Inneren des Schiffes begonnen werden. Aus eigenem Antrieb werde die „Seute Deern“ dann nach oben steigen. 

Unklar, ob „Seute Deern“ zu retten ist

Bei der Bergung müsse vorsichtig vorgegangen werden. „Im schlimmsten Fall taucht das Schiff zu schnell auf und kentert zu einer Seite“, sagte Claus. Die Luftsäcke seien dazu da, die „Seute Deern“ im Gleichgewicht zu halten. Die 100 Jahre alte Bark war Ende August nach einem Wassereinbruch auf den Grund des Hafenbeckens abgesackt.

Ob die „Seute Deern“ aber noch zu retten ist und wie viel das kosten würde, wird ein Gutachter sagen müssen. „Jetzt ist erstmal die Pause-Taste gedrückt“, sagte Lars Kröger vom Deutschen Schifffahrtsmuseum am Dienstag. Das letzte Wort darüber, wie es mit der Bark weitergehen wird, haben der Stiftungsrat des Deutschen Schifffahrtsmuseums und die Politik. Der Gutachter wird voraussichtlich erst nächste Woche an Bord können.

„Seute Deern“ Teil der Seele Bremerhavens

Krakow und Claus zeigten sich beeindruckt davon, wie die Bremerhavener auf das Unglück reagierten - ob Bürger, Unternehmen, Behörden oder Institutionen. „Alle ziehen an einem Strang, alle helfen, das ist völlig unkompliziert“, sagte Krakow und hatte auch eine Begründung parat: „Das Schiff ist Teil der Seele unserer Stadt.“ Die Bremerhavener wünschten sich deshalb, dass es erhalten bleibt. 

Als Vorbereitung für die Bergung des in Bremerhaven gesunkenen Museumsschiffs soll der Kran die tonnenschweren Stangen am Mast abnehmen.

Seit mehr als 50 Jahre liegt die „Seute Deern“ im Museumshafen, sie gilt als ein Wahrzeichen der Stadt. "Das ganze Umfeld hat sich seitdem komplett gewandelt", sagte Lars Kröger. Das Klimahaus, das Auswandererhaus, das Einkaufszentrum Mediterraneo entstanden. Der Museumshafen mit der „Seute Deern“ aber blieb. „Die Bremerhavener verbinden mit ihr viele Erinnerungen, hier wurde viel gefeiert, auch eine Menge Hochzeiten“, betonte Kröger.

Taucher an der „Seute Deern“ im Einsatz

Update, 10. September. Taucher kontrollieren die äußere Verkleidung der „Seute Deern“. Außerdem verschließen sie unter Wasser Löcher, die der Brand im Februar an dem Segelschiff verursacht hat und die nun unterhalb der Wasseroberfläche liegen. Das berichtet nord24.de.

Update, 9. September: Kranarbeiten haben begonnen

Der Ponton mit dem Kran an Bord ankerte am Montag neben dem Schiff. Anschließend sollten aus der Takelage die schweren Rahen - das sind die Querstangen am Mast - abgenommen werden, um die Masten so weit wie möglich von Gewicht zu befreien. Dies werde wohl einige Tage in Anspruch nehmen, schätzte Lars Kröger vom Deutschen Schifffahrtsmuseum.

Sobald die Rahen abtransportiert sind, sollen Taucher Taue aus Stahlseil zum Schiffsrumpf bringen. Dann soll der Rumpf mit luftgefüllten Hebesäcken gehoben werden. Die Bergung dürfte rund 20 Tage dauern. Danach muss ein Sanierungsplan erarbeitet werden. 

Update, 7. September: Kran soll tonnenschwere Stangen von "Seute Deern" abnehmen

Die Vorbereitungen für die Bergung des in Bremerhaven gesunkenen Museumsschiffs "Seute Deern" kommen voran. Am Montag (9. September) soll ein Kran von einer schwimmenden Plattform aus tonnenschwere Rahen - das sind Stangen am Mast - abnehmen. "Ziel ist, so viel Gewicht wie möglich aus dem Mastenbereich des Schiffs zu nehmen", sagte Lars Kröger vom Deutschen Schifffahrtsmuseum (DSM).

So soll verhindert werden, dass das Schiff während der Bergung kentert. "Wenn sich das Schiff aus dem Untergrund löst und aufschwimmt, ist es für kurze Zeit schwer kontrollierbar", erklärte Kröger. Bevor der Kran in den Hafen kann, muss ein anderes Museumsschiff seinen Platz verlassen. Auch das ist für Montag geplant. Das Entfernen der Rahen werde voraussichtlich mehrere Tage dauern, sagte der DSM-Projektleiter für die Sanierung des Schiffs.

Bremerhaven: Das historische Segelschiff "Seute Deern" liegt nach einem Wassereinbruch auf dem Grund des Hafenbeckens.

Sobald das Gewicht aus dem Mastenbereich abtransportiert ist, sollen Taucher Taue aus Stahlseil zum Schiffsrumpf bringen. Dann soll der Rumpf mit luftgefüllten Hebesäcken gehoben werden. Nach dem Plan des Bergungsunternehmens sind ab Montag weitere 15 Arbeitstage zur Bergung nötig.

Das Areal um das denkmalgeschützte "Süße Mädchen", so der aus dem Plattdeutschen übersetzte Name des Schiffs, ist weiträumig abgesperrt. "Das Interesse der Bevölkerung ist immens", sagte Kröger. Die 100 Jahre alte "Seute Deern" war Ende August nach einem Wassereinbruch auf den Grund des Hafenbeckens abgesackt. Für die Bergung stehen 1,1 Millionen Euro bereit.

Erfahrungswerte für solche Arbeiten gebe es kaum, so Kröger. "Es gibt in Europa noch fünf vergleichbare Schiffe in dieser Größe mit einem Holzrumpf. Sie sind aber schon seit Jahrzehnten in einem Trockendock." Nach der Bergung muss ein Sanierungsplan erarbeitet werden. Kröger zufolge haben Bund, Land und Kommune insgesamt 34 Millionen Euro in Aussicht gestellt.

Update, 4. September: Bergung soll 1,1 Millionen Euro kosten

Die "Seute Deern" soll für 1,1 Millionen Euro geborgen werden. Das beschloss der Lenkungsausschuss des Deutschen Schifffahrtsmuseums am Dienstagabend. Das Geld solle zu 90 Prozent vom Land Bremen kommen, 10 Prozent werde die Stadt Bremerhaven tragen. Einem Gutachten zufolge müsse die Sicherung und Bergung rasch beginnen, bevor Herbststürme das Schiff gefährdeten.

Update, 18.30 Uhr: Bürgermeister äußert sich

Nach dem Absacken der „Seute Deern“ im Museumshafen hat Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz weiter Hoffnung für das historische Segelschiff. „Auch wenn die „Seute Deern“ schwer beschädigt ist, müssen wir das Schiff zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht aufgeben“, sagte Melf Grantz am Samstag. Entscheidungen zum Wahrzeichen der Stadt müssten mit großer Sorgfalt vorbereitet werden.

Der Dreimaster war am Freitagabend durch einen Ausfall der Pumpen und einströmendes Wasser in Schieflage geraten und um etwa zwei Meter auf den Hafengrund abgesackt.  Ursache und Ausmaß der Schäden müssen laut einer Mitteilung der Stadt noch geprüft werden.

Prognosen für Sanierung noch nicht möglich

Für Prognosen, was dies für die anstehenden Sanierungsmaßnahmen bedeutet, sei es jetzt noch zu früh, sagte Konrad Otten vom Schifffahrtsmuseum. Melf Grantz sagte, als Bremerhavener sei er über die erneute Havarie des Schiffs sehr traurig. Im Juni feierte die Stadt den 100. Geburtstag der „Seute Deern“.

Update, 16.15 Uhr: Gutachter soll Schäden ermitteln

Nach dem Wassereinbruch auf der „Seute Deern“ hat das Deutsche Schifffahrtsmuseum (DSM) als Eigentümer des Seglers inzwischen einen Gutachter bestellt, der sich ein Bild über die entstandenen Schäden verschaffen und die Sicherung des Schiffes koordinieren soll, teilte das Museum am Sonnabend mit. Mit ersten Ergebnissen sei in der kommenden Woche zu rechnen.

Aus Sicherheitsgründen ist der Dreimaster weiträumig abgesperrt. Das Museum sei jedoch weiterhin geöffnet. „Nach jetzigem Kenntnisstand sind die Lenzpumpen ausgefallen“, sagte DSM-Geschäftsführer Konrad Otten laut Angaben des NDR. Warum die Pumpen ausgefallen sind, sei noch unklar.

„Seute Deern“-Teilsanierung kürzlich bewilligt

Erst im Mai seien 1,4 Millionen Euro für notwendige Sanierungsarbeiten anteilig vom Bund, dem Land Bremen und der Stadt Bremerhaven bewilligt worden. Welche Auswirkungen das Unglück auf die geplanten Arbeiten habe, müsse abgewartet werden, sagte der Kaufmännische Geschäftsführer. Zunächst müssten die Schadensursache sowie das Ausmaß der Schäden und ihre Folgen für die Statik des Schiffes untersucht werden.

Die genauen Schäden an dem Schiff soll nun ein Gutachter ermitteln.

Update, 12 Uhr: Schiff noch nicht zugänglich

Nach dem Absacken des historischen Segelschiffs „Seute Deern“ im Hafenbecken in Bremerhaven können Einsatzkräfte weiterhin nicht an Bord. „Die Feuerwehr kann im Moment nicht auf das Schiff“, sagte Stadtsprecher Volker Heigenmooser. Es sei unklar, wie fest das Schiff liegt. Der knapp 62 Meter lange Dreimaster war am Freitagabend in Schieflage geraten und um etwa zwei Meter auf den Hafengrund abgesackt.

Am Samstag wurden die Absperrungen im Hafenbereich erweitert. Es handele sich um eine Sicherheitsmaßnahme, um Passanten zu schützen, sagte ein Sprecher der Feuerwehrleitstelle am Samstag. Das Schiff liege auf dem Hafengrund mit einer Schräglage von etwa zehn Grad. Nach Angaben des Sprechers waren Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD), der zuständige Stadtrat, Michael Frost, und Konrad Otten vom Deutschen Schifffahrtsmuseum vor Ort, um die Lage zu beraten.

Originalmeldung, 10 Uhr:

Bremerhaven - Das Wahrzeichen des Deutschen Schifffahrtsmuseums in Bremerhaven, der Dreimastsegler „Seute Deern“, ist im Museumshafen gesunken. Das knapp 62 Meter lange Holzschiff sei in der Nacht zum Sonnabend zunächst in eine gefährliche Schräglage gekommen und anschließend rund zwei Meter auf den Grund des Hafenbeckens abgesackt, teilte die Feuerwehr mit. Zuvor sei es zu einem massiven Wassereinbruch gekommen. Verletzt wurde niemand.

Aufgrund der unsicheren Situation könne das Schiff zur Zeit nicht weiter erkundet werden, hieß es. Die Umgebung sei weiträumig abgesperrt.

„Seute Deern“ seit 2005 unter Denkmalschutz

Die „Seute Deern“ - auf hochdeutsch „Süßes Mädchen“ - ist nach Museumsangaben vor 100 Jahren im US-Bundesstaat Mississippi noch als Viermast-Gaffelschoner unter dem Namen „Elizabeth Bandi“ vom Stapel gelaufen. Nach 20 Jahren wurde der Holztransporter nach Finnland und 1938 nach Hamburg verkauft. Dort erhielt das Schiff seine in hamburgischer Tracht bekleidete Galionsfigur und seinen heutigen Namen. Seit 1966 liegt es an seinem derzeitigen Liegeplatz vor dem Schifffahrtsmuseum. Die „Seute Deern“ ist europaweit der einzige noch erhaltene, rein zivil genutzte hölzerne Großsegler.

Der Dreimaster „Seute Deern“ ist im Museumshafen Leck geschlagen und auf Grund gelaufen.

Zur Gründung des Deutschen Schifffahrtsmuseums im Jahre 1971 schenkte die Stadt Bremerhaven die „Seute Deern“ dem Museum. Seit 2005 steht sie unter Denkmalschutz. Medienberichten zufolge ist seit einigen Jahren deutlich, dass das Schiff umfassend restauriert werden muss, um erhalten werden. Der hölzerne Rumpf sei leck, so dass Pumpen täglich rund 150.000 Liter Wasser aus dem Schiff leiten mussten. Im vergangenen Februar brach zudem aus noch ungeklärter Ursache ein Feuer an Bord aus. 

epd/dpa

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