Wechselspiel: Radio Bremen präsentiert die Gastmoderatorinnen des Talkshow-Klassikers „3nach9“

Sechs neue Partnerinnen für Giovanni

Maischberger bei Menschen – die Moderatorin ist erste Gast-Partnerin von Giovanni di Lorenzo bei „3nach9“.

Bremen - Von Thomas KuzajJetzt ist es raus! Sechs neue Partnerinnen bekommt „3nach9“-Dauermoderator Giovanni di Lorenzo. Nach dem Abgang von Charlotte Roche werden bis zur Sommerpause „Kolleginnen und Freundinnen der Sendung“ – so ein Sprecher des Senders – auf dem freien Platz sitzen; und jede von ihnen ist nur ein einziges Mal dabei. Heißt es jedenfalls.

Doch wer weiß – vielleicht gelingt es der Redaktion ja auch, eine der „Freundinnen“ am Ende als Dauerpartnerin für di Lorenzo zu gewinnen. Bis dahin – und eben bis zum Herbst – gilt diese Reihenfolge:

· Die Journalistin und Moderatorin Sandra Maischberger macht in dieser Woche den Anfang – am Freitag, 26. Februar, um 22 Uhr im dritten Programm. Sie mache das „aus Freundschaft zu Giovanni und aus Respekt vor der Mutter aller Talkshows“, erklärte Maischberger gestern.

· Ihr folgt Opernstar Annette Dasch (19. März) – die Sopranistin hat „3nach9“-Erfahrung, weil sie im vergangenen Jahr als Gast dort war.

· Dritte im Bunde ist die „Tatort“-Kommissarin Maria Furtwängler (16. April) – hier dann mal in einer ganz und gar neuen Rolle.

· Am 14. Mai moderiert di Lorenzo gemeinsam mit Katrin Bauerfeind, die als Moderatorin der witzigen Internet-Sendung „Ehrensenf“ bekannt wurde.

· Die sehr an der Bremer Talkshow interessierte „Tagesschau“-Sprecherin Judith Rakers kommt am 9. Juli zu Radio Bremen ins Faulenquartier.

· Am 6. August moderiert die Unternehmerin und Bremer Mercedes-Köchin Sarah Wiener, natürlich auch bekannt als Quotenfrau in den männerlastigen ZDF-Kochrunden. Sie „liebt die Kultur der Tischgespräche“, hieß es gestern bei Radio Bremen.

„Es wird für unser Publikum spannend werden, wenn die jeweilige Kollegin mit der Tradition der Sendung spielt“, meint Programmdirektor Dirk Hansen. Fast noch spannender dürfte es sein, wie sich die Zuschauerzahlen der traditionsreichen Talkshow entwickeln. Womöglich ist das Wechselspiel auch ein glücklicher Werbeeffekt.

Mit Charlotte Roche sollte ja – auch – ein jüngeres Publikum angesprochen werden. Potentielle Roche-Fans aber gehen an Freitagabenden wohl lieber aus und sitzen nicht vor dem Fernseher. Traditionelle Talkshow-Zuschauer wiederum konnten mit Roche nicht allzuviel anfangen – die Missstimmung begann schon mit den Klagen über deren Sprechweise. Sie habe keine Fernsehstimme, spotteten Kollegen, sondern eine „Zeitungsstimme“. Ein Spott, der bei den nun angekündigten Gastmoderatorinnen nicht aufkommen dürfte. Sprechen können die. Fragen auch.

WWW.

radiobremen.de/fernsehen/3_nach_9

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