Ungewöhnlicher Einsatz in Bremerhaven

Schreck im Supermarkt: Vereinte Kräfte nötig, um Gummischlange ins Tierheim zu bringen

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Das gefährliche Biest.

Eine Mitarbeiterin eines Discounters in Bremerhaven ist beim Auspacken von Waren von einer Schlange überrascht worden. Vereinte Kräfte waren nötig, um festzustellen, dass die Situation doch gar nicht so gefährlich war.

Bremerhaven - Am Mittwochnachmittag gegen 16.10 Uhr kam es für die Polizei Bremerhaven zu einem ungewöhnlichen Einsatz. Eine Mitarbeiterin eines Supermarkts an der Elbestraße hatte beim Auspacken einer Waren-Palette eine kleine grüne Schlange gefunden. 

Schlange im Discounter in Bremerhaven: Mutiger Kunde hilft

Vor Ort sagte sie den Polizeibeamten, dass ihr nach dem ersten Schreck ein Kunde mutig zu Hilfe gekommen war.

Ihm war es gelungen, die Schlange mit Pappe in einen Karton zu bugsieren. Anschließend haben sie es gemeinsam geschafft, die Schlange in Kartons und Folie zu verpacken, dass eine Flucht unmöglich war. Als die Kollegen den verschlossenen Karton an sich nahmen, hatte sich die Schlange scheinbar ihrem Schicksal ergeben. Sie startete keinerlei Fluchtversuche und verhielt sich sehr ruhig, teilt die Polizei mit.

Tierheim-Mitarbeiter greift zum Schlangenhaken

Im Tierheim hatte sich der zuständige Mitarbeiter mit einem Schlangenhaken „bewaffnet“, während seine Kollegin online nach Hinweisen suchte, ob es sich möglicherweise um eine Giftschlange handeln könnte.

Der Tierheim-Mitarbeiter öffnete den Karton und setzte den Haken zum Fixieren der Schlange ein. Nachdem er sich das Tier angesehen hatte, griff er mit beiden Händen nach Kopf und Schwanz und stellte fest, dass es sich um eine Spielzeugschlange aus Gummi handelt.

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14 Schiffe haben eine vermisstes Crew-Mitglied in der Nordsee gesucht. Bei einem Unfall mit einer Straßenbahn in Bremen wurde ein Mann schwer verletzt. Ein Ehepaar hat einen Hund gerettet, der auf der A7 auf dem Mittelstreifen saß. Derweil kam es vor einem Supermarkt bei Hamburg zu einem Todes-Drama. Ein Mann suchte verzweifelt nach Hilfe - kurz darauf war er tot. Darüber berichtet *norbduzz.de.

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